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„Daran hätte der Dichter seine Freude gehabt“

 

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„Daran hätte der Dichter seine Freude gehabt“
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am 05.05.2002
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Hermann Hesses „Piktors Verwandlungen“ als hochwertige Faksimile-Ausgabe erschienen.
CALW. "Sie übertrifft alle bisher erschienenen Wiedergaben an Authentizität und durch eine Präsentation, an welcher der Dichter seine Freude gehabt hätte." So lobt Hesse-Herausgeber Volker Michels "Piktors Verwandlungen"...

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CALW. "Sie übertrifft alle bisher erschienenen Wiedergaben an Authentizität und durch eine Präsentation, an welcher der Dichter seine Freude gehabt hätte." So lobt Hesse-Herausgeber Volker Michels "Piktors Verwandlungen", eine soeben in 1200 Exemplaren erschienene Faksimile-Ausgabe. Einmal mehr leistet die Kreissparkasse Calw als Herausgeber damit im Jahr ihres 100-jährigen Bestehens einen wichtigen Beitrag zum Hermann-Hesse-Jubiläumsjahr 2002.

1922 hatte Hermann Hesse für seine spätere Frau Ruth Wenger das Märchen "Piktors Verwandlungen" geschrieben und mit aquarellierten Federzeichnungen versehen. Davon fertigte er mehrere Abschriften - jeweils mit variierenden, farbenfrohen Illustrationen -, die er an Freunde verschenkte oder zur Unterstützung Notleidender zum Verkauf anbot.

Ein besonders sorgfältig gezeichnetes und koloriertes Exemplar war als Geschenk für den Schweizer Verleger Hans Fretz bestimmt. Es befindet sich heute in der Sammlung der Kreissparkasse Calw. Im Hesse-Jahr 2002 lag es folglich nahe, davon eine Faksimileausgabe herstellen zu lassen. Die Reproduktion auf Hand geschöpftem Büttenpapier "wird dem Original auf verblüffende Weise gerecht", wie Volker Michels bewundernd attestiert.

Im beigelegten, mit einigen Fotos versehenen Begleitheft ist Hesses Märchen der besseren Lesbarkeit nochmals nochmals abgedruckt. Und Volker Michels gibt im Nachwort Einblicke in die Entstehungsgeschichte des Piktor. 1931/32 hatte Hans Fretz als Privatdruck „Jahreszeiten“ zehn Gedichte mit Bildern von Hermann Hesse" veröffentlicht. Und Hesse war von der geschmackvollen Präsentation so angetan, dass er sich bei Fretz mit eben jener Piktor-Abschrift bedankte, die heute der Kreissparkasse gehört. Hans Fretz hatte 1928 mit Günther Wasmuth den Fretz & Wasmuth Verlag gegründet, der 1943 auch Hesse Alterswerk "Das Glasperlenspiel" veröffentlichte.

Die wievielte der etwa 100 verschiedenen illustrierten Varianten die vorliegende war, ist nicht bekannt. Aber aus dem Duktus der Handschrift und der Illustrationsweise ist ersichtlich, das sie zu den 50 frühesten gehört, weil besonders differenziert gezeichnet und koloriert. Hesse-Sohn Heiner hat die erste Ausgabe des Faksimile-Drucks in seiner Tessiner Heimat aus den Händen von Sparkassendirektor Jürgen Teufel entgegen genommen. Der 93-Jährige zeigte sich überaus angetan von der gelungenen Reproduktion. "Piktors Verwandlungen" ist im Schuber für 38 Euro über alle Geschäftsstellen der Kreissparkasse Calw erhältlich.

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