HERMANN HESSE

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Bischofstraße 70: Badischer Hof

Die Wirtschaft wird um 1870
durch Georg Thudium (1854 - 1892) umgebaut und erweitert. Eine Kegelbahn
wird eingerichtet. Der große Saal bekommt als Versammlungs- und Vortragsraum
in der Stadt Bedeutung.
- In der Erzählung "Eine Fußreise im Herbst" firmiert
er als "Schwäbischer Hof am Brühl", In der Erzählung "Die Heimkehr" als
"Bayerischer Hof".

 

Bischofstraße 52: Steinhaus

Erbaut 1694 von dem Theologen und dem langjährigen Präceptor der Calwer Lateinschule, Johann Martin Schill (1675 - 1751), im südtiroler Baustil. Christoph Friedrich Oetinger, der während seiner Hirsauer Jahre im Schill`schen Hause verkehrt, nennt den Präceptor in seiner Autobiographie einen "seltenen Mann". Er sei immer " mit Gott" umgegangen, "war sehr innerlich und merkte auf die Wirkungen des Geistes" - Als Hesses Onkel Friedrich Gundert mit Emma Heermann die letzte Erbin des Schill`schen Hauses heiratet, wird eines der "ältesten" und "schönsten" Häuser der Stadt durch den großen Verehrer Johann Sebastian Bachs, den Leiter des Calwer Kirchen-gesangsvereins Friedrich Gundert, der dem Verlagsverein als Geschäftsführer dient, zu einem Haus der Musik.
In der Erzählung "Schön ist die Jugend" und der Erinnerung "Herr Claaßen" ist das "Steinhaus" der Hauptschauplatz.



 
   

 


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