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Mein Krampf
- von Peter Simon



Mein Krampf

Um welchen unsren gemeinsamen Bekannten handelt es sich hier?

Der Rätsel ist dem in Ungarn stationierten Botschafter der USA schon das zweite Mal unter die Nase gerieben worden. Da es sich um ein Paket handelte, dessen Inhalt ein CD gewesen ist, der unbemerkt der Wachen, an das Tor des Botschaftsresidenz angebracht worden ist, breitete sich Angst vor einem Terroranschlag rasch aus, und der Sicherheitsdienst alarmierte einen ungarischen Bombenanschlagabwehr-Trupp. Das Residenzgebäude des Botschafters war für einen ganzen Tag in Alarmbereitschaft versetzt, da auf dem CD ein Lied mit arabischem Inhalt und mit auf ungarisch codierten Text appliziert war. Die Hülle des cd-s war ein Druckbild von einem scheinbar unbekannten Gesicht, das laut Datenarchiv auf eine in der nähe wohnende Person hinwies. Nach Prüfung der Sachlage kannte man dieses Lied bereits in Irak, das auch von Gruppen mit terroristischem Hang, gerne angehört und verbreitet wurde. Das Lied ergibt eine harmlose Erscheinung, aber einen möglichen Aufruf gegen die irakische Besetzung der USA. Man musste den Fall ernst nehmen, da diese eben erwähnte Person, nach Annahme, eine mögliche Kontaktperson der Widerstandleistenden sein könnte. Nach gespeicherter Angaben ist diese Person nicht voll zurechnungsfähig (psychisch krank), und damit ein potenzieller „Droher“, da er für eine etwaige Untat, nicht zu Rechenschaft gezogen werden dürfte. Obwohl der beschriebene Mann seit gewisser Zeit nach verfolgt wird, trotz Anzeichen, gibt es keinen nennenswerten Anhaltspunkt darüber, inwiefern und wo er, etwa ausgebildet worden war. Er fiel in 1978 dem Deutschen Abwehr auf, als das gesamte ungarische Militär, ihn 4 Tage lang ergebnislos suchte. Er war, wie vom Boden verschwunden. Er tauchte unbemerkt später am Kasernenhof wieder auf. Er begründete sein Abwesen damit, dass er seinen zwanzigsten Geburtstag nicht in der Kaserne verbringen wollte. Die Nachforschungen haben ergeben, dass er möglicher weise, sich in den Bergen, weiter nördlich von Budapest aufhielt, wehrend dessen überall nach ihm gefahndet wurde, wie auch an den Grenzen Ungarns. Er konnte nicht verurteilt werden, da keiner ihn außerhalb der Kaserne gesehen hat und es keinen nennenswerten Grund gab, für ein Tatmotiv, er habe nur gewandert. Damit das nicht wieder passiert, ist ihm in 1979 bei einer Blinddarmoperation der Militärklinik in Budapest eine russische Markierungskapsel unter dem Zerrfell eingebaut worden. Als er 1981 nach Deutschland kam, und bei der Musterung die Kapsel erkannt wurde, ist er bei der Deutschen Abwehr aber mal auffällig geworden. Auf jetzige Anfrage der US Botschaft in Budapest, und im Bundesarchiv Koblenz, haben weder die Deutschen, noch die Ungaren, noch die Rumänen und Serben... usw. (Länder, die er mit unbekannter Absichten, wie sinnlos aufgesucht hat /z.B. brachte er zwei volle Koffer in einem nur für diesen "Trip" auf seinen Namen angemeldeten Auto, nach Bukarest, der rumänischen Abwehr. In dem Koffer wahren bematschte Kleider und Schuhe, und Texte mit Weltschmerzen anmutendem Inhalt - Papiere und cd-s. Man hat die Koffer, ob unverstanden des Lieferungssinns, übernommen, und auf das Kleinste, mit physikalischen und chemischen Materialherkunfts-indentifizierungs-methoden, untersuchen lassen. Nach Abgabe der Sachen, ist der Fahrer beobachtet worden, viel aber im Besonderen nicht mehr auf./ In Peru haben Sondereinheiten ihm in einen Reservat der Inka bis zu 5000 Meter Höhe nachgehen müssen, da er, wie von einem bestimmten Ziel getrieben, trotz Vorwarnungen, in den gefährlichen Anden verschwand. Nach tagelanger, vergeblicher Suche, ist er wie aus der Luft, plötzlich in Lima wieder aufgetaucht.) sich nennenswert über die wahre Identität dieser Person berichten können. Es handelt sich nach Akten um einen zwar tapferen Bergsteiger, ist aber nichts Weiteres, Genaueres aufgezeichnet über ihn, was auf etwa terroristischen Hintergrund deutete. So verließen die alarmierten Einheiten den US Residenz und vermerkten eine Anmahnung, adressiert den Deutschen, das die CIA von dem Weibernen Rätsel wüsste. In 1999 gab es in Weibern einen Rätselfall. Drei Tage lang versuchten getarnte und Laboreinheiten das Phänomen auf die Spur zu verfolgen, wie ohne jegliche Spuren (nach auch Isotopen-sprektumanalyse in der Kirche von Weibern), wie vom Blitz getroffen, Heiligtümer markiert werden konnten. Nichts wies darauf hin, dass in dem rekonstruierten Zeitabschnitt der Markierungen, mit Asche, Honig, Milch und Brand, gar ein Lebendiger sich dort aufgehalten hätte. Laut Messergebnissen war die Kirche zwar auf, aber von niemandem in der geprüften Zeit, besucht worden. Nach Befragung der Benedikten in Maria Laach, hat man Feldjäger in der Gesamten Umgebung ausgesendet, um den Rätselhaften "Wald und Wiesenwanderer" auszukundschaften. Er hat der Reihe nach, wie ferngesteuert Anlagen gefunden, die Bürger-, ja auch militärische Sicherheitsposten sind. Er hat sich auch nicht gescheut, dort anzuklopfen, und der Regel nach (wie z.B. an der HAARP Anlage über Monschau) nett den Diensthabenden zu Fragen: "Na, wie stehen die Aktien? Habt Ihr denn alle Markierungen gut in Sicht?".

 



 
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