HERMANN HESSE

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Es schrumpft
- von Bordeaux



Es schrumpft

Zum ersten Mal, als er seine Liegestütze machte.
Da hatte er es zum ersten Mal bemerkt und sich nicht viel dabei gedacht.
Er machte täglich Liegestütze – früh, mittags, abends – sowie er vieles täglich tat. Aber an diesem Montag war etwas offenkundig geworden und von da an sollte nichts mehr so sein, wie es bis dahin vielleicht gewesen war.
Es war beim neununddreißigsten Beugen und Strecken, als er mit seinem Ellenbogen gegen den Schreibtischstuhl stieß. Daraufhin hatte er seine Übung unterbrochen und besagten Stuhl etwas weiter nach rechts gerückt. So absolvierte er die vierzig Liegestütze noch mal von vorne, denn Vierzig mussten es sein, waren es immer schon gewesen. Das ging dann auch, zumindest früh.
Als er sich später am Tag anschickte, seine Mittagsübung zu vollziehen, musste er feststellen, dass er wieder anstieß, diesmal berührte er die kleine Kommode links. Daraufhin verlagerte er den Ort seiner Übung in den hinteren Teil des Zimmers, und es ging gerade noch so, zumindest mittags.
Am Abend aber konnte er tun was er wollte, er konnte verschieben, verrücken, seine Positionen ändern, sich drehen und wenden, er bekam keinen einzigen Liegestütz mehr hin, ohne dabei nicht mit irgend etwas in seinem Zimmer kollidieren zu müssen. Mal stieß er mit dem Kopf gegen den Schrank, mal knallte er mit der Schulter gegen die Wand oder er verharkte sich mit den Fersen unter der Couch.
Da stand er auf, blickte sich um und zum ersten Mal bemerkte er tatsächlich, dass sich sein Zimmer auf eine merkwürdige Art und Weise verändert hatte. Es schien mit einem Male nicht mehr geeignet zu sein, für Aktionen wie Liegestütze.
Also beschloss er, von nun an keine Liegestütze mehr zu machen, und wenn doch, dann auf jeden Fall nicht mehr in diesem Zimmer. Das war Montag.

Der Dienstag begann dann so, wie Dienstage immer anfingen. Er war müde und müde schälte er sich aus seinem Bett. Als er sich strecken wollte, so wie er es immer tat, besonders an langen Dienstagen, die versprachen, außerordentlich lang zu werden, da rammte er die Wand. Es tat höllisch weh und für einen langen Dienstag war das ein höllisch schlechter Beginn. Er jedoch stand auf und dachte sich nicht all zu viel dabei.
Er nahm auch nicht weiter ernst, dass er auf dem Weg zum Bad mit dem Kleiderschrank im Wohnzimmer und dem Schuhschrank im Flur zusammenstieß. Als er kurz darauf auch noch am Rahmen der Badezimmertür hängen blieb, kümmerte ihn selbst das nur recht unterschwellig.
Später im Bad trug er dann Rasierschaum auf eine graue, aufgedunsene Haut, die ein müdes, unausgeschlafenen Gesicht umhüllte und setzte die Klinge an. Bis dahin war es im Prinzip so, wie es immer war. Doch als er in den Spiegel sehen wollte, der ihm allmorgendlich ein müdes, unausgeschlafenes Gesicht präsentierte, erschrak er sehr. Der Spiegel und das in ihm befindliche Gesicht waren weg, zumindest glaubte er das im ersten Moment. Das Fehlen des kreisrunden Spiegels über dem Waschbecken ließ ihn mit einem Schlag erwachen. Ein solch eklatanter Einschnitt in seine morgendliche Routine schärfte seine Sinne so übergebührend, dass es nicht lange dauerte, bis er den Spiegel schließlich entdeckte.
Er hing, so, als ob er schon immer dort hinge, einen guten Meter tiefer. Statt des müden, unausgeschlafenen Gesichtes fasste er nun den unteren Saum einer Schlafanzugjacke in die Mitte des kreisrunden Rahmens.
Zuerst glaubte er noch, der Spiegel wäre von der Wand gefallen und auf irgend eine merkwürdige Art und Weise hängen geblieben, dann aber sah er, dass er genau an dem Haken hing, an dem er schon immer gehangen hatte. Bloß, dass eben dieser Haken jetzt dem Fußboden entgegenstrebte.
Ganze vier Minuten gewährte er dem ungläubigen Betrachten dieses unglaublichen Szenarios, bis er sich den Rasierschaum ebenso von seinem Gesicht wischte, wie er es eben mit dem aufkeimenden Erstaunen aus seinem Geiste getan hatte.
Er ließ den tiefer hängenden Spiegel mit dem Schlafanzugteil in dessen Mitte hinter sich und beschloss, sich, unter den neu entstandenen Gegebenheiten, von nun an nicht mehr zu rasieren, und wenn doch, dann zumindest nicht mehr in diesem Bad und schon gar nicht mehr unter Zuhilfenahme dieses, viel zu tief hängenden, Spiegels. So wie sich das nun darstellte, taugte der Spiegel nicht mehr, für Dinge, wie morgendliche Rasuren.
Den Rest des Tages verbrachte er unrasiert, aber mit dem Schwung seiner gewohnten Bahnen und der Sicherheit seiner bekannten Wege. Und insofern wäre auch dieser Dienstag nichtsweiter, als die routinierte Abarbeitung einer lebenslangen Routine gewesen.
Das Bad jedoch stellte ihn dann plötzlich vor neuerliche Probleme, um genau zu sein, war es diesmal die Badewanne. Diese nämlich faste am späten Dienstagabend nicht mehr die Menge an Wasser, die er eigentlich benötigt hätte, um sein abendliches Baderitual angemessen vollziehen zu können. Vergebens quetschte er sich in sie hinein und am Ende blieb ihm nur die Erkenntnis, dass entweder er oder das Wasser, niemals aber beides gleichzeitig Platz in der von hellbeigen Fliesen umfassten Wanne finden konnten.
Er gab das Baden auf.
Als er eingeschlafen war, hatte er seine täglichen Liegestütze, die morgendlichen Rasuren und seine abendlichen Baderituale schon vergessen. Das war Dienstag.

Der Mittwoch verlief, gemessen an den vorherigen Tagen, verhältnismäßig ruhig und barg nicht viel Außergewöhnliches.
Ihm fiel zwar auf, dass er hin und wieder mit Leuten zusammenstieß, und da und dort auch mal hängen blieb, doch er wusste das zu nehmen, er kannte die Umgebung, die Menschen, kannte seine Reaktionen und die Erwartungen, die dieser Tag an ihn hatte. Im Ganzen betrachtet, entsprach alles dem, wie es immer schon war.
Dinge, die nach genau diesem Muster funktionierten, hatte er schon immer als sehr beruhigend empfunden und so war auch dies ein sehr beruhigender Tag gewesen.
Als er später dem Mittwoch entschlief und einem trüben Donnerstagmorgen entgegendämmerte, hatte er den letzten Mittwoch seines Lebens so hinter sich gebracht, wie er es schon hundert Mittwoche zuvor getan hatte.

Donnerstag begann die Entwicklung, die nun schon seit Beginn der Woche ihren Lauf nahm, dramatische Züge anzunehmen.
Als er erwachte, war sein Zimmer, der Flur, das Bad und alle anderen Räume, ja, das ganze Haus auf ein unerträgliches Minimum zusammengeschrumpft. Nur mühsam hatte er sich seinen Weg nach draußen bahnen können, um dort angekommen, feststellen zu müssen, dass der Horizont, hinter dem sich eine orangerote Sonne dem Tag entgegenschob, nicht mehr wie gewohnt weit hinten im Osten, sondern gleich hinter dem Wohngebiet seine hell dunkle Linie malte.
Verwirrt und irritiert stand er da und blickte, einen Hauch von Erschütterung in sich tragend, in den Himmel, der knapp über ihn hinwegschlitterte. Der Lärm von der Autobahn, der sonst nur aus weiter Ferne, kaum vernehmlich in seinen Ohren wisperte, war zu einem lauten Dröhnen angeschwollen.
Die Weinberge, die das Städtchen umschlossen und die stets für Weite und Unbekümmertheit gestanden hatten, zwängten sich dicht gedrängt an die Stadtgrenze heran und schienen den Ort erdrücken zu wollen. Ihre und andere ungewöhnlich lange Schatten fraßen sich durch Straßen, Wege, Plätze, die alle nicht mehr hinaus führten, sondern im Kreis zu verlaufen schienen.
Menschen, so viele und so dicht gedrängt, wie es für diese Zeit und diesen Ort überhaupt schlicht unmöglich war, wuselten in redlicher Betriebsamkeit und in, die einstürzende Enge völlig ignorierend, aufrechter Unbekümmertheit um ihn herum.
Gemurmel, Diskutiere, Gelächter. Telefone, die elektronisch sirrten, Ampeln, die von Rot, über Gelb, auf Grün sprangen, Hupen, genervt gedrückt und wieder gelöst, Autotüren, die geöffnet und wieder zugeschlagen wurden. Ein audiovisuelles Powerplay. Die Regungen eines ganzen Tages zusammengepresst, konzentriert in wenigen Minuten.
Er stand da, den Blick auf die gleißende Sonne gerichtet, die schneller als sonst und tiefer denn je ihre Bahn eingenommen hatte, und wunderte sich.
Wie es schien, war er der Einzige, der all das bemerkte. Und während er sich fragte, wieso das so war, wurde ihm klar, dass es vielleicht alles so sein musste. Wenn es niemanden wunderte, wenn alle alles so taten, wie sie es immer taten, dann lag der Fehler bei ihm.
Es kam immer auf das Auge des Betrachters an. Und da seine Augen die Dinge scheinbar anders sahen, als sie die Gemeinheit zu sehen glaubte, musste er nur die Perspektive verändern, um unbehelligt existieren können.
Seine alte Perspektive taugte nichts mehr, und wenn doch, dann zumindest nicht mehr für Dinge, wie alltägliche Existenz. Also passte er sie an!
Der Anflug von Klaustrophobie, der kurzzeitig und panisch in seine Empfindungswelt eingefallen war, löste sich angesichts der neuen Vorgehensweise in Wohlgefallen auf.
Im nächsten Moment stürzte er sich in den Tag und da er sich von nun an, Donnerstag Siebzehnuhr, der allgemeingültigen Perspektive bediente, wunderte es ihn nicht weiter, dass die Sonne kurz darauf im Westen versank.
Man musste die Horizonte so nehmen, wie sie sich boten und als er in einer immer enger werdenden Welt die Augen schloss, hatte er auch die einstmalige Zeit vergessen.


Als einen Menschen, der sprach und der sich äußerte, der sich zum Sprechen und Äußern berufen fühlte, hatte er sich bis Freitag immer verstanden.
Ein verhängnisvoller fünfter Tag in einer verhängnisvollen x-ten Woche nahm ihm auch diese Ansicht.
Denn als er an diesem Freitag das Wort erhob, als er an diesem Freitag das sprach, was er selbst als selbstverständlich erachtete, da musste er erkennen, dass die Worte, die Formulierungen, die er bisher immer gebraucht hatte, von den Gegebenheiten, die ihm fortan gegeben waren, nicht mehr verstanden wurden. Er redete und er tat alles, was er tun konnte. Doch das, was er sprach verwaberte ungehört im tauben Mief.
Und während er sich fragte, woran es denn liegen konnte, dass Kommunikation nicht mehr möglich war, in dieser schwindsüchtigen Zeit, da erkannte er, dass sie zu groß waren, die Worte und Äußerungen, die Formulierungen und, dies sollte er erst spät am Samstag verstehen, die Gedanken, die das erschufen, was er hervorbrachte.
In diesen kleiner werdenden Umständen aber taugte genau das, was er von sich gab, recht wenig, war es doch viel zu groß, viel zu tief gesprochen und geäußert, um in der Epoche allgemeiner und so auch sprachlicher Kleinheit, inhaltlicher Verkümmertheit, intellektuellen Ruins, kollektiven wortkargen Kleinmutes verstanden zu werden. Und dies war das erste Mal, dass ein kurzes aber heftiges Zucken ihn durchfuhr. Das erste Mal, dass ihm die Untragbarkeit dessen, was sich seit Montag einer grauen Glocke gleich über sein Leben stülpte, schmerzlich zur Kenntnis heranreifte.
Hatte er sich bisher demutsvoll in die Miniatur, in die kranke Karikatur seines einstmaligen Lebens eingefügt, so verspürte er nun, in diesem Zucken, den leisen Wunsch, die Kraft und das Volumen seiner Worte, die Schärfe seiner Stimme, die Melodie seines Geistes nicht auf das Maß zu reduzieren, was diese klanglose Welt um ihn herum anzulegen suchte, an das Konstrukt seiner Sätze, an den Spiegel seines Seins.
Er war ein Mann, der sagte, was er dachte und er war ein Liebhaber des Wortes. Der Weg, den seine Sprache nahm, war gerade, klar und steinig, mit hochjubelnden Sympathisanten und hassenden Feinden gepflastert.
Doch wozu sollte er ihn jetzt noch beschreiten? Für wen sollte er ihn gehen, gab es letztendlich keinen mehr, der zu Verstehen im Stande gewesen wäre? In Sphären von Simplifizierung und allumfassender Trivialität, waren Wort und Sprache so fehlangebracht, wie Schnee an einem Hochsommertag. Beides war letztendlich zum Schmelzen verdammt. Unter dem Schein der Sonne oder unter dem Licht einer schrumpfenden, stumpfen Welt.
Er unterließ es nun, das war die einfachste Konsequenz, sich zu formulieren oder anderweitig zu offenbaren.
Ja, er hatte dieses Zucken verspürt doch der Schall war Rauch und jedes Papier viel zu klein, als das es Worte zu fassen in der Lage gewesen wäre. Er verließ den Weg, an diesem Freitag, dem vorletzten Tag seines Lebens.


Ein folgsames Kind seiner Zeit war er stets gewesen und er war es, als er am Samstag erwachte, mehr als jemals zuvor.
Was aber hatte sie ihm gelehrt, diese Zeit? „Man soll sich an die Gegebenheiten anpassen“, die nun mal so waren, wie sie waren, hatte sie ihm gelehrt.
Erklärt hatte sie es ihm, eingetrichtert, belegt, bewiesen und bildlich dargestellt wohl auch. Sie hatte von dem großen Strom gesprochen, in dem mitzuschwimmen aller Menschen gottgegebene Bestimmung sei. Und wer mitzuschwimmen nicht gewillt war, der müsse untergehen, in ihm, dem großen Strom, der sich zu jeder Phase der Menschheit in jedes einzelne Leben ergoss.
Nur was war dieser Strom, hatte er sich in besseren Zeiten oft gefragt? Woraus bestand er, der ihn mitzureißen versuchte?
Geahnt hatte er, dass es weniger Fluss, vielmehr das Dahingleiten geistiger Monotonie war, welches vor sich hin plätscherte und permanent das Ufer abtrug, so dass es unmöglich wurde, jemals wieder an rettende Ufer zu gelangen. Es trug alle und alles, trug das ertrunkene Nichts dankbar mit sich und war genau darum nicht klar und frisch, sondern ein verwesendes, trübes, träges Gewässer, was einzig und allein der Masse wegen seinen Lauf nahm.
Der Mann hatte sich darüber so vieles erdacht und trotzdem am späten Samstagnachmittag zu erkennen geglaubt, dass ihm dies, das Denken, nichts mehr einbrachte. Ein folgsames Kind war er immer gewesen und als solches sprang auch er, ganz so, wie es erwartet wurde, in den Fluss.
Er beschränkte seinen Horizont auf die Größe des immer kleiner werdenden Horizontes seiner stetig schrumpfenden Umstände. Da diese keinen Platz zum Denken boten, unterließ er das Denken fortan.
Das war vielleicht das Fatalste. Selbst als er tags zuvor den Worten und der Sprache die Treue versagte, hatte er zwar die äußerer Erscheinungsform, nicht aber deren Glutbecken, deren Feuer gelöscht. Nun aber blies er die Flamme des Denkens, des Seins sehenden Auges aus, die ihn einst die Wärme eines aufrechten Individuums spüren ließ, übergoss sie mit der trüben, modrigen Brühe der Einfältigkeit.
Hätte er nicht auch das Denken aufgegeben, dann vielleicht hätte er bemerkt, dass alles an Größe verlor, in diesen Tagen, er selbst aber seine Größe behielt, ja, er, gemessen an all dem Eingehenden um ihn herum, an Größe gewann. Vielleicht!? Aber dazu kam er nicht mehr.
Er riss die letzte Bastion ein, die ihn vor dem Verlust seiner selbst zu schützen suchte. Hämmerte in stupidem Tatendrang die Mauer nieder, die ihn vom Schlamm der geistlosen Vereinnahmung bewahrt hatte, empfing die Besatzer mit offenen Armen und ließ den Spiegel zerbersten, der ihm den Anblick seines neuen Ichs zur Unerträglichkeit gemacht hätte.
Klein war seine Welt, klein war auch er geworden, Samstagnacht.
Den Sonntag über schlief er. Was sollten Menschen wie er auch sonst noch tun?
Sie alle schliefen doch, selbst dann, wenn sie scheinbar aufrechten Ganges durch ihre Zeit glitten. Sie schliefen ohne Spuren zu hinterlassen. Schliefen, ohne ihre Kerben zu schlagen, in die glattpolierte Oberfläche einer Welt, die kleiner wurde, bar jeglicher Phantasie, jeglicher persönlicher Prägung.

Er lag in seinem Leben, was nicht mehr taugte, um tatsächlich wach, tatsächlich lebendig zu sein. In diesem Leben, diesem Sonntag lag er da und schlief einen traumlosen Schlaf.
Den herandämmernden Montag, der irgendwo im Osten heraufzog, würde er nicht mehr erleben.
Sonntagnacht war es, dass er kurz erwachte und festgestellt hatte, dass die Luft, die zum Atmen er benötigte, nicht mehr reichte.
Was sollte er tun – er ließ das Atmen sein und blieb liegen ...


... ein schwaches, kleines Lächeln im Gesicht.

 



 
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