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Projekt Alternativpsychiatrie im Einbezug des Umfeldes Zwiefalten@soteria.de
- von Peter Simon



Projekt Alternativpsychiatrie im Einbezug des Umfeldes Zwiefalten@soteria.de

Warnung: Das Wort "Soteria" ist von zweifelhaften Geldemacher aufgegriffen worden (www.soteria, www.soteria.de, ...), also bitte auf keinen Fall mit der Quelle "Soteriahaus Zwiefalten" zu verwechseln!


Lieber Stephen! Dienstag, 2. November 1999, Weibern



Du machst Dir sicherlich Sorgen, um viele Dinge..., um Deine Zukunft und Abitur.

„Dieser Peter ist echt anstrengend, er mischt sich ständig ein, was denkt er sich eigentlich dabei?“

Ich biete Dir an, jeden Tag zwei Stunden mit Dir zu lernen, bis zu Deinem Abi.

„Wie bitte, was war das?“

Ich maße mich an zu vermuten, daß Du ohne Hilfe es nicht schaffst.

„Will ich das überhaupt?“

Ob Du willst oder nicht, Abitur ist sicherlich mehr Wert als kein Abitur. Ich werde Dein Zivi.

„Wenn ich das will, schaffe ich das auch allein, danke.“

Wenn Du im Februar aus dem Krankenhaus kommst, hast Du es hinter Dir. Du wirst die nötigen Unterrichtsstunden nicht mehr erfüllen können. Du solltest früher raus.

Papa: „Was macht der schon wieder, hat er etwa keine eigene, um die er sich kümmern soll?“

Die Welt ist voll von Geheimnissen..., auch dieses Mädchen ist nicht mein eigenes. Sie ist inzwischen 19, eine glückliche Oberhauserin. Sie heißt Jacliene. Auf dem Bild sichert sie sich schon selbst.

Mama: er sollte Abi haben, wenn er das nicht schafft, wird er auch sonnst nichts schaffen.
Papa: er hält den Leistungsdruck nicht aus Waldtraut! Er sollte es sein lassen... Anderseits, wenn er es alleine nicht schaffen kann, wird er auch sonnst nichts alleine schaffen können. Der Penner.
Mama: Wolfgang, sei nicht so!
Stephen: Arschloch! Ich bin Gott. Nein ich bin Jesus.
Marco: Ich nehme nichts an, vor allem keine Hilfe.
Wolfgang: Und nicht von dem. Er soll sich selbst mal helfen. Oder helfen lassen. Er geht mir auf den Sack!
Mama: Mir auch.
Wolfgang: Du mit deinem auch... Was ist mit seiner Frau, will sie nicht mehr?
Mama: Also.
Mama: Das können wir doch nicht annehmen, oder Wolfgang? Wolf? Was? Wolfgang? Was? Hümm?
Papa: Waldtraut!

Ich habe auch über Euch viel nachgedacht. Angefangen als Du in Neuenahr warst. Ihr Seid Patt! Warum ich das anbiete? Weil ich denke, das Ihr es alleine nicht schafft...

Marco: Einmischung in die Souveränität!

... und weil ich lieber ein Paar Monate an Deinen Erfolgen Teil habe, statt über Deinen Mißerfolgen Jahrelang hinwegzusehen.

Papa: Der hält sich auch für Jesus.
Stephen: Er ist bloß mein Sekundant.
Papa: Guru!
Stephen: Mein Guru Sekundant.
Papa: Dein Guru Sekundant ist der Bruns... und Matthias. Marcus Gabriel. Der Hauptengel.
Stephen: „Ich bin der, der ich bin.“
Papa: Gott, der intellektuelle... Dein Reich ist dein Loch.
Stephen: Gottes Mühlen malen langsam... Am Montag räume ich auf.
Mama: Also.

Nachdem Du das Krankenhaus verläßt, wirst Du Medikamente nehmen müssen, die auch deinen Leistungspotential etwas beeinträchtigen können. Dich des Längerem auf eine Sache zu konzentrieren wird Dir nach wie vor schwer fallen, es sei denn, die Sache ist aufregend und interessant. Die meisten Fächer sind das nicht. Es kommt jedoch viel darauf an, wie man es nimmt. Uns ist unser Körper erklärt worden, trotzdem langweilen wir uns. Uns ist das Leben erklärt worden, trotzdem langweiligen wir uns. Uns ist das Universum erklärt worden, trotzdem langweilen wir uns. Die Sonne strahlt uns an, die Vögel zwitschern uns zu, und wir nehmen kaum Notiz davon...

Lars: Er ist krank. Er hat geweint, wie verrückt. Das war... ich weiß es nicht.
Stephen: „Das weiß ich nicht!“

Man fühlt sich manchmal verloren: Lars brauchte einen kleinen Schubs. Es war Donnerstag, der Tag der Müllabfuhr. Er ist ein guter Beobachter. Hell, neugierig und tapfer. Denn er ist auch ein Kämpfer. Zwar nicht so verbissen, wie Marco oder ihr Vater, aber er kann auch beharrlich sein. Ohne sich ganz zu ergeben hat er bedingungslos zugelassen, daß ich mich in ihm ausbreiten konnte. In weniger als drei Stunden hat er begriffen, wie man das Negative fortschaffen kann. Ich hatte Glück, denn er hatte gewisse Vorkenntnisse. Da er etwas Karate kann, wußte er zum Beispiel, was Hara ist und kannte den Kick. Es ging gut. Wir hatten es nicht nötig etwa „einen Phantom bauen“ zu müssen, wie Du vielleicht geglaubt hast, statt dessen haben wir eine Seilschaft gebildet. Er war bereit und er war gleichzeitig nicht bereit. Er hat das genau richtig gemacht. Nach diesem kleinen Anstoß hat er den Rest selbst gemacht, nach dem er gegangen ist. Er hat selbst herausgefunden, wie man das Positive herbeischafft. Er wird mal wer. Eine Seilschaft ist Kameradschaft: Du legst dein Leben zu treuen Händen in den Obhut Deines Partners in der Gewißheit, daß er auf Dich genauso aufpaßt, wie auf sich selbst. Ich habe ihm „ein Seil zugeworfen“ an dem er sich festgemacht hat, ich sicherte ihn und er fing an sich zu bewegen. Er hat die hohe gemauerte Wände beobachtet und er sah Fenster. Er suchte nach Griffen und fing an zu klettern. Er kletterte besser, als zuvor, da er wußte, der Abgrund ist nicht mehr der Abgrund von dem er Angst hatte, das Seil der Kameradschaft gab ihm das nötige Sicherheitsgefühl. Er hat nur darauf geachtet, was er verarbeiten konnte, den Rest hat er bloß gemerkt. Er kletterte gut... wie ein Eihörnchen. Sein Körper fing an ihm Spaß zu machen, er fing an ihm mehr Beachtung zu schenken. Er achtete auf das Gleichgewicht und er hat es geschafft, eine Mauer zu bezwingen, die er zum Teil selbst gebaut hat. Solche Mauer sind oft die schwierigsten. Er hat die Route geschafft, obwohl er kein Bergsteiger ist. Es war nicht die erste und auch nicht die letzte Mauer in seinem Leben, aber er macht Fortschritte und wenn er so weiter macht, wird er vielleicht eines Tages sich daran erinnern, was er keine Beachtung schenkte, aber sich wohl gemerkt hat: vielleicht wird auch er Menschen Seile zuwerfen, die einen Anstoß nötig haben und er wird sie mit seinem vollen Einsatz sichern, damit auch sie ihre Mauern bezwingen können. Ich habe das Klettern mit 16 erlernt und brachte es Dutzende bei.

Papa: Na bitte, da habt ihr es. Er ist Homo. Und Verrückt. Ich ahnte immer, das er schwul ist!
Lars: Was?!
Papa: Na lies das, was er da schreibt!
Lars: Du mißverstehst das. Er hat mich beruhigt, mit Atmungsübungen und sonnst was. Es kann sein, daß er mir auch geholfen hat. Ich weiß es nicht. Er hat mir dann auch Bilder über Bergsteiger gezeigt, die sich mit Seilen gesichert haben, hohe Felswände bestiegen und an der Spitze sicher ankamen. Wir saßen in der Dämmerung es waren Dias. Zwischendurch hat er mir fröhliche, selbstsichere Gesichter, gemauerte Fassaden und eine Menge Fenster gezeigt. Damit ich allerdings nicht viel anzufangen wußte.
Papa: Er hat deine Seele gebumst.
Mama: Also
Papa: Er hat Stephen eine Unterhose geschenkt und hat das Wort Peter drauf gemalt!
Stephen: die Hose hat er in Regensburg von diesem Professor bekommen, der ihn ins Krankenhaus gebracht hat. Sie haben auf alle seine Sachen seinen Namen geschrieben, damit er leichter zu sich finden konnte... aber ob Lars schwul ist „Das weiß ich nicht!“. Ha-ha.
Lars: Unsinn. „Ich bin geheilt“ – schrie er, und fing an zu heulen. Er war total durchgedreht. Es war eine gute Woche später. Am dreißigsten April. An unserem dreißigsten April. Ich dachte: Mensch, ich will auf keinen Fall so enden, wie er. Wir fragten, ist es etwas Schlimmes, können wir etwas für ihn tun? „Nein, nein.. ich bin bloß glücklich... Es ist der schönste Tag meines Lebens.“ – sagte er. Uli hat mir später erzählt, sie hätten ihn gefragt, ob er so Glücklich sei, weil Lars es geschafft habe (wir hatten zwei Mädchen dabei... die Franzosen Masche). Er antwortete mit verzogenem Gesicht:
„Nein, nein, ich habe es geschafft.“ Was denn? „Nicht nur ich, die ganze Welt wird geheilt. Ich sehe das jetzt.“
„War die Lösung schwer? Ist das sehr kompliziert?“ und er sagte, als hätte er unendlich viel dafür leiden müssen: „Ja. Sehr.“

Stephen, Du hast etwas versucht dem auch Du nicht gewachsen bist, aber Du hast es versucht. Dem ist keiner alleine gewachsen. „Was alle angeht, können nur alle lösen“ (Dürrenmatt die Physiker).
So, so schnell funktioniert das leider nicht.

Du wolltest das dein Traum war wird, so sehr, daß er war geworden ist. Du hattest deinen Traum. Allerdings in deinem Wahn. Es ist sehr enttäuschend, wenn man aus dem schönen Traum erwacht..., ich weiß das.
Dieses Erwachen ist aber kein Aufwachen. Es ist mehr. Du bist inzwischen sicherlich dahinter gestiegen und hast erkannt, daß ein Traum in der Realität nur dann in Erfüllung gehen kann, wenn man ihn statt weiter zu träumen, ihn zu bauen anfängt, und zwar auf dem sicheren Boden der bitteren Realität. Ein Uralter Trick.
Ein Zauber. So. Darum handelt es sich übrigens auch in meinem Buch:
„Der Traum des Zauberers“. Hiermit hast Du den Sinn, ohne das Buch zu lesen, gelesen. (Du bist auch wie ich ein wenig faul, und liest nicht gerne. Dafür schreibe ich nicht all zu gerne. Ich dachte, ich schreibe es mit einem Besonderen Kugelschreiber, der schreibt und schreibt nicht, das Buch, das man liest und liest nicht... denn das Leben schreibt die schönste Geschichten, was bilde ich mir ein besser sein zu können als das?
(Eine ungarische Erfindung / Lars will es bis heute nicht glauben.))
Es geht dann so: als erstes haben die Japaner erkannt, daß sich zu öffnen es höchste Zeit ist, sonnst schafft es die Welt nicht mehr. Mit Chinesischen Mauern werden wir an unseren gehüteten Geheimnissen sitzen bleiben, denn die Weltwirtschaftskrise ist scheinbar unumgänglich. Sie gingen mit gutem Beispiel voran und fingen an ihre tiefsten Geheimnisse kostenlos zu lüften: Tao, Hara, Kendo, Judo, Karate, Ikebana, Badekultur, Gartenseele, Samuraischwert, Qui, Geißtpfeil... und z.B.: Miniaturisierung. Sie fingen überall an die Welt zu fotografieren und brachten Amerika zum Nachdenken*. Amerika brachte die Sowjetunion zum Nachdenken. Die beiden teilten dann Korea, Vietnam, Jemen, Äthiopien, die Arabische Welt usw. und brachten alle Krisenregionen der Welt zum Nachdenken. Die Mißverständnisse häuften sich, man lebte bereits zu schnell... usw. Ich möchte Dich damit nicht weiter langweilen, lieber vielleicht zur Aufheiterung eine Prophezeiung als Scherz:
Du erwartest vielleicht auch mit Neugier das 21-e Jahrhundert...
Aus Deutschland wird eine Weltbewegung ausgehen. Die Bergsteiger, die Schachspieler, die Musiker, die Sammler und Blumenliebhaber, Marcel Marso-s Pantomime, die Sportler, die Pfeifer, die Masseure, die Kinder, die Künstler,
die Wissenschaftler, Pazifisten... usw. machen aus ihrer „Weltsprache“ mit Hilfe von Emigranten, Aktionäre, Internet... und sonstiger Kosmopoliten, Gebrauch und es kommt zu einer globalen Aufklärung der ganzen Welt. Gedachte und wahre Verletzungen aller Staaten der Erde werden angehört und durch Bekanntmachung verarztet. Man wird wissen, warum die Juden Jesus nicht verzeihen können, man wird verstehen, warum der Ami den Nigger nicht riechen kann, man wird mit erstaunen feststellen, daß der schwarze Mann immer noch zu verzeihen bereit ist für die unfaßbare Schmerzen, die der weiße Mann ihm zugefügt hat, man wird darüber verblüfft sein, mit welcher
Anmaßung der Ungar den Zigeuner als „Untermensch“ verachtet, man wird lernen, daß Ungarn dennoch keine Puszta ist, man wird auch in Amerika begreifen, daß die Deutschen außer Bürokratie, Lederhosen, Bierkrug und Krieg auch für andere Sachen gut sind... Kurz: der ganze Kleinkram der Welt wird entblößt und es wird gelacht werden:
Die Chinesen werden uns die Medizin lehren, die Japaner die Meerkolonien, Ungarn wird das größte Krankenhaus der Welt (H) werden, Deutschland hört auf feststellen zu wollen, ob die kleinsten Teilchen kleiner sind als sie sind und läßt Hamburg für andere Dinge berühmt werden, der Masai lehrt der Welt die Magie des Nomaden, die Brasilianer entwickeln Pillen, die man nur einmal nehmen muß und Indien wird der Welt zeigen, wie man ohne Gifte, z.B. mit Calciumblocker auch verhüten tut, und wie man Weltraumkolonien baut. Die besten Witze werden, wie schon immer die Juden bringen, sie werden uns das Lachen lehren, denn ihre Witze sind echt göttlich. Sie werden aber auch zugeben müssen, was das für ein Weltärger ist, wenn sie alles von anderen abgucken, die besten Ideen stehlen und so tun, als wären sie selbst darauf gekommen, mehr noch, als hätten sie es schon immer gewußt.
Der nächste Papst wird ein Schwarzer sein, der den Traum Martin Luther Kings verwirklichen wird, dann kommt der letzte, ein Weißer, der auch kein Italiener sein wird. Alle Wege werden nach Rom führen, denn dieser Papst auch der oberste Rabbi sein wird, er wird gleichzeitig auch der Lama von Dala sein, selbst die Araber werden ihn als Prophet anerkennen, wie die meisten Glaubensrichtungen... er wird die verschiedenen Kirchen der Welt untereinander aussöhnen lassen in dem er sie in Rom vereint. Wenn er es geschafft hat, wird er sich als letzter Papst nennen und wird seinen Amt vernichten. „In blinder Wut“, denn er wird am Stock gehen und er wird ein Blinder sein. Von nun an darf jeder dort glauben, wo und was er will. Die meisten werden wahrscheinlich glauben, daß die Menschheit es doch noch schafft und nach dem hohen Prinzip:
„Einer für alle und alle für einen“ die Güte der Weltwirtschaft und das Wissen der Welt, besser verteilt. Die modernste Technik der Bürgerkontrolle wird dafür sorgen, daß die Neuformung der Welt nicht im Chaos versinkt.
Damit werden sich die meisten Prophezeiungen zum Teil erfüllen, die das Ende der Welt angekündigt haben, denn eine neue Ära der Vernunft bricht an, die Genetische - Freilandschaftliche Ära, die Ära der großen Erfindungen. Das Rohöl wird „in die Hölle verbannt“ und zu Wasser gemacht.
Die Welt wird eine Klagemauer errichten, als Anlaufstelle für Klagen, damit immer mehr unnötige Mauer fallen können. Man wird sich wieder berühren und verstehen. Man entdeckt, das Gottes gewählte Volk alle Wesen des Universumswunder-s Erde sind (zum anfänglichen bedauern der Juden und zum Bedauern Aller, die sich etwas eingebildet haben und am liebsten die alleinig Auserwählten sein wollten).

Spaß bei Seite. Also noch mal: wir könnten beim lernen (zur Abwechslung) echt Spaß haben und lehne mein Angebot bitte nicht ab, bevor du darüber gründlich nachgedacht hast.

Wenn auch Du damit einverstanden bist, möchte ich daß Du diesen Brief Deinem behandelnden Arzt zeigst und dann Deinen Eltern. Sei mir nicht böse, aber ich glaube wirklich, daß Du Hilfe bei Deinem Abi brauchen kannst.
Wenn Dein Psychiater sagt, daß Du auf meine Hilfe verzichten solltest, denn ich bin auch krank, so höre selbstverständlich auf ihn, er ist Dein Arzt. Ich versuche nur menschlich zu sein, wie auch mein Arzt.

Ich wünsche Dir Kraft und Selbstbewußtsein:





*Anmerkungen für Gerd: Amerika hatte natürlich auch nicht geschlafen. Obwohl Frankreich das Kolonisations-Wettbewerb nicht gewinnen konnte,
hat Amerika als Erbe 1789 „Gleichheit, Brüderlichkeit und FREIHEIT“ eine
Staute mit einem Fackel geschenkt. Da Amerika zum Größten Teil aus Kosmopoliten bestand, aus Emigranten, die nicht nur Amerika, auch ihre Herkunftsländer liebten, hat Amerika den Kampf dem Chauvinismus, wie
z.B. mit Filmen, wie Bambi, 101 Dalmatiener, Alice in Wunderland,
Pinoccio..., usw. erklärt. Es gab immer mehr Menschen auf der Welt, denen
in ihrer Kindheit ein „Beerenstarker Kamerad“, nämlich das Tady Beer,
die Bedeutung der waren Freundschaft und des Respekts mit Verständnis, in ihre Wiege gelegt worden ist. Viele waren erniedrigt, die sich mit Hilfe von John Dean oder Hamphry Bogards Zigaretten, und mit John Wehn´s Wisky eine Selbstbewußtsein und Treue zu sich selbst entwickelt haben. Selbst in Shakespeares Zeiten bestand die Welt nicht mehr nur aus Theatern, sondern auch aus Psychopaten und aus Psychotherapeuten. Der weg der Heilung war steinig und es dauerte. Zwei tausend lange Jahre.
Die Russen mit ihrem Herzen, zu Mutter Erde, mit einem großen Herzen, wie das von Elefanten, wollten der Welt so schnell, wie möglich zur Hilfe eilen, und teilten in ihrem Eifer Ihr Armut, was sie hatten. Mann sollte schon reich sein, wenn man das was
dann besitzt, zu teilen vor hat. Die Deutschen, die Nachfahren der Leibgarde Cäesars, Germanicus, Tiberius, Caligula und Claudius, mit Leistung und Chef-Bewußtsein konnten auch nicht länger warten, und haben in ihrem Eifer leider mehr geschadet als genutzt.
Viele haben es schon versucht, „Die Welt zu retten“ und sie waren alle ungeduldig und zu schnell. So, alleine, so geht das leider nicht.
Auch die Reichen brauchen die Armen, wie die Armen von den Reichen gebraucht werden. Was hätten wir davon, wenn auch New York wie Kalkutta, Mexiko Sity, oder Kairo wäre?
Allerdings wurde auch New York auch durch Ausbeutung reich geworden.
In Zusammenarbeit mit der Schweiz, Schweden usw. hat Amerika angefangen die Welt zu ermahnen, in dem sie z.B.: statt nur Indianerreservate, Tier- und Pflanzenschutzreservate, Weltorganisationen und Hilfe zur Selbsthilfe Organisationen (z.B. den Marschall Plan) errichtet hat. Diese Uhrkräfte amerikas sind aber leider am Ende. Es ist Zeit zu Erwachen, sehr geehrte Erde!



 



 
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