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 | GPS - Ein Standortbestimmung mit Hermann Hesses Glasperlenspiel Eine neue Produktion GPS - Ein Standortbestimmung mit Hermann Hesses Glasperlenspiel steht vor der Tür und wird am 18., 19. und 20. Oktober 2012 stattfinden. Das Stück wird nicht in einem üblichen Theaterspielort zu sehen sein, sondern im EXPERIMINTA - ScienceCenter FrankfurtMain, dem wahrscheinlichsten jüngsten Museums Frankfurts. |
 | Zum 50. Todestag Hermann Hesse auf dem Titelblatt der Spiegel Ausgabe 32/2012 (Timo) Morgen ist der 50. Todestag Hermann Hesses. Unter dem Titel "Der Störenfried - Sinnsucher - Dichter - Anarchist" ist auf dem aktuellen Heft des Spiegels Hermann Hesses Konterfei zu sehen, provokant mit einem hinzugefügten Stinkefinger.
Auch der Stern veröffentlichte heute einen Artikel über Hesse. |
 | Anlässlich des 50. Todestages SIDDHARTHA-Verfilmung wieder in die Kinos Anlässlich des 50. Todestages des Literatur-Nobelpreisträgers Hermann Hesse am 9. August 2012 bringt Movienet Film an diesem Tag die legendäre SIDDHARTHA-Verfilmung von Conrad Rooks wieder in die Kinos. SIDDHARTHA erzählt die Geschichte eines jungen Brahmanen auf der Suche nach dem Sinn des Lebens. |
 | Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne (Timo) Veranstaltung in Konstanz am 10. Juni 2012 zu Hesses 50. Todestag mit Liedern von Franz Schubert, Justus Hermann Wetzel, Othmar Schoeck und Gottfried von Einem. |
 | Filmdokumentation "Hermann Hesse - Sein erstes Paradies" (Timo) Ab April 2012 ist die Filmdokumentation "Hermann Hesse - Sein erstes Paradies" erhältlich. Sie handelt von seiner Lebens- und Schaffensperiode am Bodensee 1904 - 1912.
Der Film wird an allen Hesse-Stätten im deutschsprachigen Raum sowie über die Website www.hesse-film.de zu erhalten sein. Darüber hinaus liegt er an allen Verkaufsstellen des Südkurier rund um den Bodensee aus. |
 | Der Drang des Herzens Artikel aus SonntagsZeitung.ch:
Das Kunstmuseum Bern entdeckt Hermann Hesse als Maler und könnte damit eine Renaissance des Dichters einläuten
von Ewa Hess
Als Hermann Hesse 1962 starb, war er für das deutsche Feuilleton längst tot. Nicht einmal in den Nachrufen liessen die «Zeit» und die «FAZ» einen guten Faden am Nobelpreisträger von 1946. Seine Verse fand man niveaulos, bezichtigte den «Steppenwolf»-Autor literarischer Barbarei. Nur wenige Jahre später machten aber die Hippies in den USA den Geschmähten zu ihrem Mentor und Romane wie «Demian» oder «Siddharta» zum ersten globalen Lesehype der Nachkriegszeit. |
 | Typoeten - Typographische Dichterporträts von Ralf Mauer (Timo) Die Kassette enthält 24 typographische Porträts berühmter Dichter auf wertvollem Aquarellkarton, die nur aus Buchstaben, Satzzeichen und Zahlen gestaltet wurden. Darunter ist auch das Bildnis von Hermann Hesse, das mit Genehmigung des Suhrkamp Verlages und der Erbengemeinschaft Hesses auch auf dem Deckel der Kassette zu sehen ist.
Die Texte und kunstvollen „Type-Faces“ sind ein wunderbares Geschenk für Freunde der Literatur und der Typographie.
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