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Jeromy (Internetmagazin); Ausgabe 1
- von emil vogel



Jeromy (Internetmagazin); Ausgabe 1

AUSGABE # 1


Jeromy







NEWS:

Dies ist die erste Ausgabe von der Internetzeitschrift „Jeromy“. Ich danke euch gleich einmal im Voraus für eurer Interesse und eure Kritiken, die ich von euch erwarte. Zum einen damit ihr eure Kreativität fördert, und zum anderen damit ihr mir helft meine Erzählung „Emil Vogel I & II“ fertigzustellen. Dabei steht für mich im Fordergrund, dass ihr kein Blatt vor dem Mund nehmt, bis hin, dass ihr eure eigene Geschichte aus „Emil Vogel“ macht. Da bei dieser Erzählung viele Schlussmöglichkeiten vorhanden sind, könnt ihr eure ganzen Ideen zu einem Ganzen machen. Denn:

„Kreativität steigern bedeutet eine Steigerung der Lebensqualität. Nur durch die Kreativität gelingt es der Menschheit fortzuschreiten, Techniken zu erfinden, das All zu erforschen, neue Regierungsformen zu bilden, umweltfreundliche alternative Energieressourcen zu entwickeln und diese auch gegen den Willen der OPEC zu nutzen. Wissenschaft ist das höchste Gut der Menschheit. Ohne sie wäre ein zivilisiertes Leben nicht möglich, wir wären vermutlich noch immer damit beschäftigt Feuer aus Steinen zu machen. Danken wir den Forschern, Entwicklern und allgemein der gesamten Wissenschaft, die nicht selten unter Druck gerät, vor allem von der Kirche, die sich bedroht fühlt, weil biblische Ereignisse wissenschaftlich erklärt werden, oder diese für falsch erklärt werden.
Vor allem die Kirche hat in der Vergangenheit immer wieder versucht die Wissenschaft derart zu beschränken, dass damit ein besseres Leben nur mit einer Verspätung (delay) erreicht wurde. Erinnern wir uns an den alten Galileo Galilei, der herausfand, dass die Erde eine Kugel ist, diese Erkenntnis allerdings nicht publizieren durfte, da ihm die Inquisition davon abhielt. Gut, können wir es ihm übel nehmen, wenn er nur leben wollte. Können wir uns überhaupt in eine solche Welt versetzen, wo Gewalt an der Tagesordnung steht, und man täglich um sein Leben kämpfen muss. Ja, es stimmt auch unsere Welt wird von der Gewalt dominiert, doch in der zivilisierten Welt spürt man diese nur dann, wenn wieder einmal ein Schüler Amok läuft, oder ein verheerender Terroranschlag die Grundfesten unserer Demokratie erschüttert. Unser Blick für die Welt ist durch das Fernsehen derart verschleiert, dass wenn wir Bilder eines unehrenhaften Kriegs sehen, diese gar nicht mehr verarbeiten können. Wir sind abgestumpft. Vielleicht ist diese Abgestumpftheit auch nur ein Sicherheitsmechanismus unserer Psyche, die uns davon abhält wesentliche Reformen durchzusetzen, und endlich aufhören uns destruktiv zu verhalten. Es ist paradox, dass die Menschheit, wenn es ihnen gut geht, sofort damit anfangen sich zu vergiften oder selbst zu zerstören. Ist diese Selbstzerstörung größer als unser natürlicher Selbsterhaltungstrieb? Pervers wäre es, wenn ersteres wirklich größer wäre. Lasst uns hoffen, dass die Selbstzerstörung sich selbst zerstört. Doch kann sich ein Begriff, der soviel Leid und Hass verursacht, sich selbst zerstört. Ein Weg um der Selbstzerstörung und der Destruktivität zu entfliehen, wäre ein multikultureller Austausch. Dabei ist die einzige Voraussetzung eine gewisse Toleranz, die dennoch eingeschränkt ist, wenn es um den Lebensstil der verschiedenen Völker geht.

An dieser Stelle gibt es einen kleinen Lesetipp, sozusagen ein MUST der Literaturgeschichte und der Menschlichkeit in Verbindung mit Toleranz, als Beispiel wird hier die Religion behandelt, allerdings kann man diese Toleranz, die zu einer Zeit begründet wurde, wo die Kirche ihre Blütezeit hatte, auch auf alle anderen Gebiete des Lebens übertragen. Wer noch nicht weiß von welchem Werk ich spreche, bekommt jetzt die Auflösung:

Autor: Titel:
Gotthold Ephrahim Lessing Nathan der Weise

Die berühmte Ringparabel sollte euch eigentlich ein Begriff sein. Es hat nichts mit Schulbildung zum tun, es hat vielmehr damit zu tun, dass die Menschheit auf die Geschichte vertrauen sollte. Sie ist ein Mahnmal für die Gräueltaten des Wesens Mensch. Halten wir kurz inne und betrachten dieses Mahnmal, halten wir es fest in unseren Köpfen auf dass sich die Fehler der Vergangenheit nicht mehr wiederholen. Können wir das schaffen? Ich denke es ist keine Illusion, obwohl ein Teil Utopie bestimmt enthalten ist.

FIRST BREAK:

„Ficken mit Stefan!“

MEINE DEFINITION VON DEM BEGRIFF HIERARCHIE:

Hierarchie

Ich verabscheue die Hierarchie, weil sie ein einfaches Rollenspiel verkörpert. Dabei werden den Mitgliedern innerhalb Hierarchie Eigenschaften zugeteilt, die nicht immer mit den Fähigkeiten der Personen konjugieren. Vor allem die unterste Schicht wird so dargestellt, dass sie einen Minderwertigkeitskomplex entwickelt. Diesen nimmt sie unehrenhafterweise an, und das ganze Verhalten richtet sich auf diesen Komplex aus.
Es wird erst gar nicht versucht sich besser und größer darzustellen. Man ist Teil der ganzen Maschinerie.
Kraftlos, unglücklich und arm fügen sich die unteren Mitglieder dem System. Platz für Kreativität, Innovationen oder Ideen bleibt nicht. Dass dabei vieles unentdeckt und verborgen bleibt, ist ganz klar. Es geht vieles verloren.
Wege eines besseren, einfacheren Lebens werden nicht verfolgt.

Betrachtet man die oberste Kaste stellt man fest, dass diese Mächtigen ohne Kontrolle, Widerrede oder sogar Opposition regieren können. Ob sie gute oder schlechte Lösungsvorschläge in die Gemeinde einbringen, spielt eigentlich keine wesentliche Rolle. Auch hier wird man feststellen, dass viel Potential verloren geht.

Am bedauernswertesten sind jedoch jene jämmerlichen Mitglieder, die genau diese Kontrolle und Klarheit ihrer Position, lieben. Die alle Verantwortung, all ihr Leben, dem System anvertrauen.
Speziell die vielgelobte Disziplin unter den Soldaten verspricht eine gewisse Ignoranz bis hin zur Verdummung, da man selbst seine Gedanken nicht mehr mit Problemstellungen bemühen und belasten muss.
Er schreit: „Wollt ihr den Totalen Krieg?“
Diese Frage ist jedoch rein rhetorisch, da die Antwort schon längst gefallen ist. Wie Lemminge folgen sie ihrem Führer. Gräueltaten werden nicht mehr klar vor Augen gesehen, da die Verantwortung leicht abgeschoben werden kann.
Diese Gefahr und dieses Missverständnis sollten, bei Erkennung, das ganze System in seinen Grundfesten erschüttern. Doch die Angst vertrübt den Blick. Schleier überzieht die Umwelt.

Die Wenigen, die es dennoch wagen, werden als Märtyrer in den Tod laufen und dienen als Abschreckung für die anderen. Wer dennoch begreift, hat nur zwei Möglichkeiten.

Eine wäre räumlich das System zu verlassen, die andere, noch viel schwierigere Möglichkeit, weil diese mit viel Schuldgefühlen verbunden ist, wäre die innere Emigration. Sie ist die unehrenhafte Variante und die Schlinge der Verantwortung wird von den kommenden Untaten nur immer enger und enger um den Hals der Hilflosigkeit und der Erstarrtheit gezogen.

Viele gute Menschen, die von ihren Schuldgefühlen geplagt werden, nehmen sich das Leben. Da es sich beim Suizid nie um eine Lösung handeln kann, habe ich diesen Weg nicht zu den oben genannten gezählt.

Wer jetzt glaubt, dass ich mich strickt gegen Autoritätspersonen stelle, und mich nicht unterordnen kann, wird hier getäuscht.
Autorität ist dann willkommen, wenn das nicht bedeutet, dass nur eine absolute Wahrheit existiert. Autorität kann auch in der Art erfolgen, dass ein Konsens, das muss und sollte nicht immer ein Kompromiss sein, zwischen Vorgesetzten und einfachen Angestellten zusammen kommt. Durch dieses Verhalten kann eine Maximierung von Innovation, von Lösungsvorschlägen und von einer besseren Welt erreicht werden.


EINE KLEINE SATIRE AN EINER UNGÜNSTIGEN STELLE VON „JEROMY“

Steigen wir gleich direkt ein in die Geschichte von einem Eremiten aus einem kleinen Dorf im MV. Der Name des Ort darf aus Datenschutzbestimmungen nicht vollständig erwähnt werden, habt bitte Verständnis dafür. Nennen wir ihn einfach St. Thomas/Blasenstein. Gut soviel zu den örtlichen Bestimmungen.

Location found

Connecting to the Satire…

Loaded

Dies ist eine Geschichte von einem einsamen melancholischen Menschen, der auszog – nein, nicht um das Fürchten zu lernen – um seiner Familie „Auf Wiedersehen“ zu sagen, und um sich um seine Bildung zu kümmern. Sein steiniger Weg führte ihn in die Landeshauptstadt der Steiermark, der Kulturhauptstadt mit dem Schatten des Wahrzeichens, dem Uhrturm, einer Insel in der Mur, und vieles anderes, was die kUnst (kein Tippfehler) zu bieten hat.

G., der sich auf seinen Weg machte in die Weiten unseres wunderschönen Österreichs, musste viel durchmachen. Vor allem die neue Umgebung überstieg seiner Vorstellungskraft. Da waren überall Menschen, ja Menschen. Er hatte immer geglaubt dabei handle es sich um eine seltene Spezies, doch sein Geist öffnete sich, und er erkannte, dass er nicht der Einzige auf diesem blauen Planeten war. Er erkannte sogar, dass es zwei unterschiedliche Typen gab. Da gab es Menschen mit langen Haaren, einer gebeulten Brust, einer starken Hüfte, und was ihm vor allem zu schaffen machte, waren die rasierten Beine. Er hatte, wie man sieht etliche Anpassungsschwierigkeiten, doch meisterte er diese schnell. Schnell bedeutet in seiner Definition, dass es Monate dauerte bis er erkannte, dass es noch mehr gab, als sein St. Thomas/Blasenstein, wo die Zeit um eine Spur langsamer, ja, mit einem verlangsamten Schneckentempo, verlief. Das Wunder der Elektrizität nahm Einzug in den kleinen Ort. Man war verwirrt, hatte sogar Angst, und glaubte dabei konnte es sich nur um ein diabolisches Werk handeln. Die Hand des Satans persönlich schaffte es, dass wenn man einen Schalter drückt ein Licht angeht. Doch auch dieses Mysterium löste sich im Handumdrehen auf. Jetzt beten diese einfältigen Leute die Decke ihrer Wohnung an, wo ein kleines Lämpchen Tag und Nacht brennt.

G., auf der Universität angekommen, schrieb sich für die Biologie ein, da er ja vom Land stammte, und daher viele verschiedene Arten kannte. Doch er studierte und stellte fest, dass es ja noch viel mehr Arten gab, ja, dass es so sonderbare Wesen gab mit langen Rüsseln, die sich offensichtlich Elefanten nannten. Er bekam Angst, sie wurde immer größer, er wollte schon flüchten, doch ein Mitkommikone, der sich der Philosophie widmete, überredete ihn doch noch ein wenig zu bleiben, dabei lockte er ihn mit einem besonderen Rauch, der sich wie ein Strick um den kleinen G. wand.
Die Folge war, dass G. sich entschloss sein Studium der Biologie abzubrechen, und sich nun der Wissenschaft des „Strebens nach Erkenntnis des Zusammenhanges der Dinge in der Welt; Denk-, Grundwissenschaft“, Zitat: Duden, Rechtschreibung der deutschen Sprache, Herausgegeben von der Dudenredaktion, widmete.
Dabei stellte er sich so geschickt an, dass die alten Griechen Angst bekommen würden. Denn er entwickelte, ohne Wissen, dass es diese Art der Philosophie schon gab, für sich eine Verhaltensform, in der er völlig mit der philosophischen Welt eins war. Er setzte sich in einen Behälter irgendwo, wo es ihn gerade hintrieb und philosophierte. Er begründete einen Spruch, beziehungsweise kopierte diesen, doch wir können ihn nicht verantwortlich machen für sein Unwissen.

„Geh mir aus der Sonne“

Das Studienjahr neigte sich langsam dem Ende zu. Seine Professoren, die er eher selten sah, da sein Motto jenes war, dass ein Philosoph seine Ruhe brauche, um seinen Geist völlig ungestört zu entfalten, betrachteten einerseits als Genie, jedoch die Majorität betrachtete ihn als einen sehr rätselhaften, teilweise psychisch labilen Menschen. Wie so oft haben diese Genies wieder eine falsche Einschätzung von einem großen Philosophen, der vermutlich verarmt und einsam sterben wird, weil seine Theorien nur belächelt wurden, und der Zeit weit voraus waren.

Nach einem Jahr des harten Studierens lebte er sich immer mehr ein, genoss sogar das Nachtleben, wo er schon des öfteren als völlig Betrunkener das andere Geschlecht obszön anmachte, doch man vergab ihn und sein Verhalten zu den Frauen änderte sich allmählich, sein ganzer Charme kam zum Vorschein, dennoch schaffte er es nicht eine feste Bindung einzugehen. Ihm fehlte bloß eine gewisse Erfahrung in Sachen Liebe. Helfen wir ihm, indem ich an dieser Stelle ein Forum einrichten werden, wo ihr, liebe Leser, eure persönlichen Tipps zum Besten geben könnt.

Meine Tipps:

1. Safer Sex; nur mit Gummi, Kondom, Präservativ etc.
2. Oral Sex; alles was mit dem Mund gemacht wird.
3. Anal Sex; After bestimmend
4. Romantik; William Shakespeare & Co
5. Verliebtsein; Vorstufe zur echten Liebe
6. Fremdgehen; seine Liebste betrügen
7. Spendierhosen anhaben; seiner Liebsten Geschenke machen und sie einmal zum Essen, Kino, oder Konzert einladen.
8. Penis; Stab der Lust, Schwanz, Bimmel, Phallus, etc.
9. Händchen halten; gefühlvoll die Hand des Partners in seiner eigenen umschlingen
10. Liebesbriefe; machen die Beziehung geheimnisvoll und steigern die Kreativität im Zusammenleben, beim Sex, bei den Diskussionen, etc.

Gut, wie wird es nun weitergehen mit unserem Eremiten, der sein Eremitendasein aufgab, um sich den schönen kollektiven Dingen zu widmen. Wünschen wir ihm alles Gute, und drücken wir ihm die Daumen, damit er endlich auch einmal zum Stich kommt, und seine Hormone ein wenig abbauen kann.

Alles alles Gute auch von meiner Seite, und noch ein romantischer Spruch der aus meiner Feder stammt und unter anderem in meiner Erzählung „Emil Vogel“ und in meiner Satire über die Station 18 I vorkommt, allerdings ist dieser vermutlich zu sehr kitschig damit man ihn anwenden sollte, doch ein Versuch wäre es ja wert. Er lautet:

„Auf das der Mond erröte und das Licht aller Galaxien sich vereine, um die göttliche Schönheit deines Wesens zu erleuchten.“

DAS ENDE

Schon jetzt sind wir am Schluss von der ersten Ausgabe von „Jeromy“ angekommen. Ich hoffe ihr hattet ein wenig Freude an dieser Zeitschrift und schickt mir eure Kritik, beziehungsweise Tipp für neue Inhalte, oder schreibt einfach einen Artikel oder mehr, lasst mich an euren Gedanken teilhaben.
Ich danke euch schon jetzt im Voraus und erwarte eure Antwort sobald ihr diese bereit habt. Am Ende des Dokuments ist meine Email Adresse angeben. Habt bitte Verständnis, wenn es ein wenig Zeit in Anspruch nehmen kann bei der Beantwortung eurer Schreiben, da ich neben diesem Projekt noch an der Fortsetzung von „Emil Vogel“, an der Satire über die Station 18 I, nebenbei als Zivildiener im Allgemeinen Krankenhaus Wien arbeite, und weil ich natürlich auch meine Zeit zum Relaxen benötige, vor allem jetzt im Sommer bin ich des öfteren am Wienerberg zu finden. Dort genieße ich die Natur, und erfrische mich im Ziegelteich. Außerdem bin ich gerade damit beschäftigt die besten CDs in meiner Sammlung auf den Laptop zu kopieren.

Ein letzter Dank:

Ich danke meinen Lehrern, nicht nur den schulischen sondern jeden der mich positiv beeinflusst oder beeindruckt hat. Vor allem danke ich den genialen Gedanken mancher Schriftsteller, darunter auch österreichische Autoren, wie etwa Michael Köhlmeier, der mir Einblick in die griechische Mythologie verschaffte, diese Einblicke konnte ich bereits in „Emil Vogel“ verwenden. Musik, und Bücher sind für die Ewigkeit. Sie sind allgegenwärtig und immer aktuell.

Jetzt ist wirklich das Ende gekommen.

Ich verabschiede mich

Mit freundlichen Grüßen


Andreas E. Pfeiffer


Andreas Eduard Pfeiffer

Email: 28eddi@gmx.at


Für grammatikalische, inhaltliche Fehler sowie für Tippfehler, Rechtschreibfehler und Kontext entschuldige ich mich.

 



 
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