HERMANN HESSE

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Ohne Titel...noch!
- von Teetrinker



Ohne Titel...noch!




Ich hatte beschlossen, an diesem Tag nicht zur letzten Vorlesung an der Uni zu gehen – Biochemie. In dieser Vorlesung bekam ich jedes Mal das Gefühl, zu dumm für so vieles zu sein. Als könnte ich nicht mehr Lesen oder Schreiben! So oder so ähnlich muss sich ein Neugeborenes fühlen, dass von allen Seiten mit Lauten bombardiert wird, die es niemals zuvor gehört hat und schon gar nicht verstehen konnte. Ich war immer froh gewesen, die Erinnerung an diese Zeit erfolgreich aus meinem Kopf gelöscht zu haben – und jetzt DAS im 3. Semester des Studiums! Die ersten 3 Wochen war ich brav zu den wirklich selbstbewusstseinvernichtenden Vorlesungen gegangen – in der vierten Woche überlegte ich, wie ich die Erinnerung an so eine Schmach in meinem jetzigen Alter wieder löschen würde können, kam zu der Erkenntnis, dass es gar nicht, oder nur mit sehr ungesunden Mengen an Alkohol oder gar härteren Drogen möglich wäre und entschloss daher sehr schnell, die Vorlesung nur noch sporadisch zu besuchen.
Dies war auch der Grund, weshalb ich an diesem Mittwoch schon um halb eins meine Wohnungstür aufschloss. Ich hatte keine Ahnung, was ich aus diesem freien Nachmittag - ich hatte beschlossen auch zu Hause nichts mehr für die Uni zu tun - machen sollte. Kaum hatte ich die Tür soweit geöffnet, dass ich hindurchpassen würde, hörte ich das vertraute und schöne Geräusch eines Katzenmiauens aus meinem Zimmer, gefolgt von dem typischen „Bupp-Bupp“ der Pfoten, wenn eine Katze von einem Sessel oder einem anderen höher gelegenen Schlafplatz herunter springt. Nur eine Sekunde später, ich war immer noch nicht ganz im Flur und hatte die Tür noch nicht ganz geschlossen, sah ich meinen Kater schon um die Ecke aus meinem Zimmer sprinten. „Katzengalopp“. Dabei machte er immer ein Geräusch, das man wirklich nur als Gurren bezeichnen kann. (Die Lautvielfalt die so eine Katze bereithält, finde ich auch heute noch immer wieder verblüffend.) Ich ging etwas in die Knie um ihn, sein Name war übrigens Bastet, gebührend mit einer kleinen Streicheleinheit zu empfangen. Er quittierte das mit lautem Schnurren und indem er seinen Kopf an meinem rechten Knie rieb – ein echter Liebesbeweis einer Katze.
Nachdem nun das Begrüßungsritual abgeschlossen war, ging ich zunächst in mein Zimmer, um meine Tasche abzustellen. Ich benutzte seit kurzer Zeit eine Art Laptop-Umhängetasche, die ich von meiner Mutter zum letzten Geburtstag geschenkt bekommen hatte, da ich mir zum Studienanfang einen Laptop geleistet hatte und sie der Meinung war, dass dazu auch eine passende Tasche notwendig war. Ab und zu bekam ich Rückenschmerzen, wenn ich diese Tasche benutzte, da ich sie immer nur über einer Schulter trug – ich mochte es nicht, den Trageriemen über meinen Kopf zu hieven, damit der Riemen dann quer über meinen Oberkörper verlief und aussah, wie eine schwarze Schärpe. (Ganz davon abgesehen, dass es dann immer so aussah, als hätte ich Titten!) Nachdem ich sie nun an einem meiner Schränke abgestellt hatte, ließ ich meinen Blick kurz über mein Zimmer streifen: Chaos wäre das angemessene Wort zur Umschreibung dessen, was ich da sah. Ich dachte nur, dass es wirklich dringend mal wieder nötig wäre aufzuräumen. Ich war seit einiger Zeit nicht mehr dazu gekommen. Universität und vor allem pure Faulheit hielten mich konsequent davon ab. Bastet schmuste inzwischen an meinem linken Bein und ging dann majestätisch auf mein Federbett zu, was er sich im Laufe des Vormittags von meinem Bett runtergearbeitet haben musste – es lag direkt vor meinem Schlafsofa auf dem Fußboden - und ließ sich ruhig darauf nieder. Neben ihm auf dem Boden standen mehrere leere Colaflaschen und meine Hausschuhe, deren Geruch er durchaus als nicht störend empfand. (Im Gegenteil, manchmal erwischte ich ihn dabei, wie er mit dem Kopf in meinen Schuhen schlief. Ich hoffte jedes Mal, er würde nicht ersticken, aber irgendwie schaffte er es dem den Schuhen entsteigenden, sehr dominanten Geruch auch Sauerstoff zu entziehen.) Es schien ihm zu gefallen.
Nach dieser kurzen Situationsanalyse arbeitete ich mich zu meiner Stereoanlage durch und machte zunächst etwas Musik an. Musik ist ein wichtiger Bestandteil meines Lebens. Was ich auch tue – nicht ohne Musik. Ich hatte inzwischen ein richtiges System entwickelt: für alle Tätigkeiten hatte ich spezielle Musik bestimmt. Wenn ich lernen musste, waren CDs von Keith Jarrett perfekt, zum Abwaschen hörte ich grundsätzlich Popmusik. Jetzt machte ich einfach die CD an, die sich im Player befand.
Als ich mich wieder umdrehte fiel mein Blick auf einen kleinen Rucksack, der auf dem Hocker meines Drehstuhles lag. Sofort spielte sich ein kleiner Film von Ideen in meinem Kopf ab: In dem kleinen Rucksack befand sich meine Fotokamera, die ich von meinem Vater geschenkt bekommen hatte. Ich kam auf die Idee meinen Nachmittag am Strand in B. zu verbringen, etwas zu fotografieren und die Gedanken etwas ausschweifen zu lassen. Da es Februar und deshalb noch nicht allzu warm war, überlegte ich, wie ich mich ausreichend warm halten könnte. Ich entschloss mich, zwei Pullover anzuziehen und mir eine Thermoskanne mit Tee mitzunehmen. Bastet ahnte noch nichts von meinem Plan und davon, dass er den Nachmittag doch wohl wieder alleine verbringen müsste.
Ich schritt umgehend zur Tat: Kontrolle des Fotoapparates, Zurechtlegen der Wärmeisolierung in Form von zwei dicken Wollpullis und zwei paar Socken, die wenigen Schritte in die Küche um Wasser aufzusetzen, umziehen, Tee aufgießen, alles zusammenpacken und Musik aus. So stand ich ca. 15 Minuten nach meinem Entschluss dick eingepackt im Flur und war bereit loszuziehen. Bastet hatte mich die ganze Zeit über argwöhnisch von seinem Schlafplatz aus beäugt. Wahrscheinlich befürchtete er, ich würde auch ihn einpacken und damit seinen nachmittäglichen Plan – nämlich stundenlang zu faulenzen – stören. Ich beruhigte ihn etwas indem ich mich mit möglichst tiefer Stimme von ihm verabschiedete und noch einmal durch sein weiches Fell strich. Danach drehte ich mich um und ging zur Wohnungstür. Schlüssel greifen und raus.

Pünktlich 3 Minuten nachdem der Bus abgefahren war, erreichte ich die Haltestelle. Toll – wie immer Bus verpasst, dachte ich. Ich sollte dringend an meinem Timing arbeiten. Aber da ich wusste, dass der nächste Bus in 15 Minuten fahren würde, setzte ich mich ins Haltestellenhäuschen und trank in aller Ruhe eine erste Tasse warmen Tee.

Im Bus setzte ich mich in die oberer Etage direkt in die erste Reihe. Als Kind wollte ich immer auf diesen Plätzen sitzen, nur meinte mein Vater immer, es wäre zu gefährlich dort zu sitzen und wenn ich mal ohne meine Eltern unterwegs war, waren die Doppelstockbusse immer zu voll und meine Lieblingsplätze besetzt. Heute hatte ich Glück, denn der Bus war fast völlig leer – als würde er nur für mich fahren. Während der Fahrt hörte ich etwas Musik – ich hatte meinen tragbaren CD-Player mitgenommen – und genoss die Aussicht. Die Fahrt dauerte nicht allzu lang – 30 Minuten bis zum Strand in T. Von dort aus wollte ich dann nach B. laufen. Ich kannte die Strecke teilweise schon. Vor ein paar Wochen, als es noch bedeutend wärmer war, hatte ich mir ein kleines Auto geliehen und war direkt nach B. gefahren. B. war ein kleiner Ort nördlich von T. Er lag direkt an einer Steilküste der Ostsee. Bei meinem letzten Besuch lag das Wasser ganz still - wie ein straff gezogenes Bettlaken - und plätscherte nur ganz sacht auf den Strand. Als ich aus dem Bus stieg, war ich schon gespannt, wie es an derselben Stelle, an der ich damals war, heute wohl aussehen würde. Es hatte vor 2 Tagen mächtig gestürmt und wie ich weiß, verändert sich die Küste besonders nach einem Sturm sehr stark. Das ist einer der Gründe, weshalb ich mich so sehr zum Meer hingezogen fühle – es sieht nie so aus, wie man es vom letzten Besuch in Erinnerung hat. Das hatte mich schon in meiner Kindheit fasziniert, als ich noch mit meinen Eltern an die Ostsee in Urlaub gefahren bin. Wahrscheinlich hatte ich meine Liebe zum Norden und zum Meer – ich mochte auch die Nordsee sehr – ohnehin der Prägung durch meine Eltern zu verdanken. Soweit ich mich zurückerinnern kann, hatten wir jedes Jahr mindestens einen Urlaub im Norden des Landes und irgendwo am Wasser verbracht. Ob es der alljährliche Frühjahrsurlaub in A. an der Ostsee war oder der Herbstaufenthalt in H. an der Nordsee – immer ging es in den Norden. Und das Bemerkenswerte war: es wurde niemals langweilig, weil die Landschaft jedes Mal anders aussah. Das Meer hatte in einem Jahr wieder alles neu geformt, hatte die Küste neu gezeichnet, Bäume entwurzelt, Hänge unterspült und abrutschen lassen und von Menschen verlorene Dinge anstranden lassen. Schon damals liebt ich es lange Zeit am Strand spazieren zu gehen. 2 Stunden nicht reden müssen, einfach nachdenken oder auch nicht – ausstinken sagte mein Vater immer zu diesen Momenten. Abends erzählte er dann immer von seinen Zeiten als junger Mann…als er noch Rettungsschwimmer in A. war und von seinem Studium in R. Meine Mutter und ich amüsierten uns dann immer etwas, weil er das alles mit so leuchtenden Augen erzählte, als würde er es gerade noch einmal erleben. Und jetzt studiere ich selbst hier an der Ostsee.
Während ich diese ganzen Erinnerungen aus meinem Gedächtnis zu Tage förderte, hatte ich mir Handschuhe angezogen, meine Mütze aufgesetzt und war nun auf dem Weg in Richtung Steilküste. Um dorthin zu kommen, muss man in T. einen längeren Weg an der Promenade entlang in Kauf nehmen. Etwa 2 oder 3 Kilometer hatte die Kurverwaltung diese Promenade für die Touristen bauen lassen. So konnten sie abends nach dem Essen noch einmal in die Nähe des Strandes, ohne sich die schönen Schuhe schmutzig zu machen. Hatte man diese Strecke aber geschafft, erreichte man einen Strand, an dem man so richtig „ausstinken“ konnte.
Auch ich hatte es geschafft. Endlich. Absolute Ruhe.

Ich ging nun also langsam, die frische Luft und die Einsamkeit genießend, am Wasser entlang. Mein Blick ging abwechselnd weit über das Wasser und über den Boden. Jedes Mal, wenn ich am Strand war, suchte ich nach besonderen Dingen, die das Meer angespült hatte und Bernstein. Leider war dieser auch nach einem kräftigen Sturm nur schwer zu finden. Für meinen heutigen Gang hatte ich den Ehrgeiz entwickelt, zumindest einen sogenannten Donnerkeil zu finden. Mein teilweise sehr stark ausgeprägter Aberglaube redete mir ein, diese versteinerten Schalen von längst ausgestorbenen Tintenfischarten würden mir Glück bringen, wenn ich sie immer bei mir haben würde. Seit meine Mutter mir davon erzählt hatte, trug ich immer einen in meiner Hosentasche. Ob er mir nun wirklich jemals Glück gebracht hatte – keine Ahnung!
Nach ungefähr einer halben Stunde am Strand, mit dem ungeschützten Gesicht ständig im nicht sehr starken, aber umso kälteren Wind, entschloss ich mich, eine kurze Pause zum Aufwärmen zu machen. Ich ging noch ein paar Schritte, da ich etwas weiter vor mir einen großen und passenden Stein entdeckt hatte, auf dem ich mich für 5 oder 6 Minuten niederlassen wollte. Als ich ihn erreicht hatte, setzte ich meinen Rucksack ab und nahm die Thermoskanne mit dem Tee heraus, stellte sie neben mich und setzte mich dann auf die etwas raue Oberfläche des Steins, den Rucksack zwischen meinen Beinen vor dem Umfallen sichernd. Mit etwas Vorfreude auf das Gefühl des warmen Tees in meinem Hals drehte ich den Deckel und gleichzeitig Becher von der Kanne und goss ihn zunächst halbvoll. Ich stellte die Kanne wieder neben mich und schaute einen Moment auf die Tasse mit dem Tee – aus ihr stieg heller Dampf in die kalte Luft der Ostseeküste auf.
Beim ersten Schluck verbrühte ich mir die Zunge und wusste, dass ich nun wohl die nächsten 2 Tage keinen Spaß am Essen würde haben können. Aber im Hals tat die Wärme gut und auch im Magen angelangt, sorgte der Tee für ein wohliges Gefühl. Als ich diese Zeichen meines Körpers studierte und genoss, flog ein kleiner Schwarm von Vögeln, dicht über dem Wasser dahingleitend, an mir vorbei. Mein Blick folgte ihnen wie automatisch, bis sie kaum noch zu sehen waren. Plötzlich fiel mir in meinem Augenwinkel ein Schatten auf, der dort vorher nicht gewesen war. Ich drehte meinen Kopf noch etwas weiter zur Seite und konnte nun genau sehen, was meine Aufmerksamkeit erregt hatte: Neben mir, nicht weiter als 2 Meter entfernt, stand eine Person, genauer gesagt eine junge Frau. Sie war genau wie ich in dicke Sachen eingepackt, um sich vor der doch etwas kalten Witterung zu schützen. Ehrlich gesagt war ich schon etwas erschrocken, weil ich mir nicht erklären konnte, wie sie, von mir unbemerkt, so dicht an mich herangekommen war. Um den Stein herum lagen überall auf dem Boden viele kleinere Steine und Muschelschalen, die zwangsläufig ein Geräusch hätten machen müssen, wenn jemand über sie gelaufen wäre. Jetzt stand sie neben mir und schaute mit festem Blick auf das Wasser. Sie schien keine richtige Notiz von mir zu nehmen – oder nehmen zu wollen. Aber warum sollte sie sich dann direkt neben mich gestellt haben, wenn sie doch nichts sagte, fragte ich mich. Ich schaute sie eine Weile an, bemerkte ein paar blonde Haare, die unter ihrer Mütze hervorkamen und vom seichten Wind etwas bewegt wurden. Sie trug einen schwarzen Anorak, in dem ihre Hände zu verschwinden schienen. Noch immer hatte sie sich kein Stück bewegt oder etwas gesagt. Langsam verunsicherte mich diese Situation etwas – bis ich mir an der Tasse mit meinem heißen Tee, die ich in den zwei Minuten der Beobachtung völlig vergessen hatte, höllisch die Finger verbrannte. Ich sprang von meinem Natursitz auf, drehte mich hektisch um und stellte die Tasse so schnell wie möglich auf dem Stein ab, wonach ich meine Hand mit starken Wedelbewegungen zu kühlen versuchte. Ich gebe zu, dass ich dabei auch das eine oder andere Schimpfwort verlauten ließ. Als ich mich wieder einigermaßen beruhigt und erholt hatte, schaute ich wieder auf die Frau neben mir. Sie hatte sich immer noch nicht bewegt und starrte unverändert aufs Wasser. Sehr seltsam, dachte ich.
„Möchten Sie vielleicht eine Tasse warmen Tee? Er ist wirklich noch sehr warm – das können meine Finger bezeugen!“, sagte ich zu ihr und musste etwas über meinen eigenen Witz lächeln. Sie dagegen offensichtlich nicht. Keine Reaktion.
„Oh, ich heiße übrigens Jannik…falls es dich interessieren sollte!“, unternahm ich einen zweiten Anlauf, mit ihr in Kontakt zu treten. Wieder keine Veränderung in ihrer Haltung oder Mimik.
„Naja, dann nicht,“ sagte ich halblaut und begann meine Sachen wieder zu packen. Ich trank vorsichtig den letzten Schluck Tee aus dem Becher, schüttete die letzten Tropfen in den Sand, damit mein Rucksack nicht nass würde, schraubte den Becher, der jetzt wieder Deckel war, auf die Flasche und verstaute diese wieder in meinem Rucksack. Dann schaute ich noch einmal um den Stein, ob ich irgendwo etwas Wichtiges verloren hatte, zog den Reißverschluss des Rucksacks zu und schwang ihn mir dann locker auf den Rücken. Auch diese ganze Aktion direkt neben ihr, schien die Frau nicht zu beeindrucken. Was es für seltsame Menschen gibt, dachte ich mir. Trotzdem sagte ich kurz ‚Tschüss’, bevor ich mich umdrehte um zu gehen. Immerhin hatte ich noch einen kleinen Weg vor mir…


 



 
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