Fragen der kleinen Leute oder das Unwirkliche

von dummy
Lyrik Bisher keine Bewertung 25.10.2004

Herbstgold wiegt der Zeitenwind
seine Federn ohne Glanz.
Fort, fort treibt er uns,
die wir wandeln ohne Wissen.

Glaskern der Welt,
wann zeigst du dich?
Warum bist du so trübe?

Schnell, wie ein Blatt im Wind
Liegen wir schwer am Boden zerschellt
und fragen
Fragen.

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