Einsamkeit des Nachts

von dummy
Lyrik Bisher keine Bewertung 04.06.2005

Ich sehe Dich kommen, ja fast hüpfen.
Ich spüre Dein Gesicht direkt vor meinem.
Ich blicke in Deine fröhlich lachenden Augen,
Und es gibt keinerlei Schranken zwischen uns.
Durch Dich hindurch sehe ich die Ewigkeit dieser Welt,
In Dir fühle ich mich.
Diese Offenheit ist die Lösung für alles.
Wie ein leidenschaftliches Stöhnen
Und doch gleich einem zarten Lufthauch
Prickelt Dein Atem in meinem Nacken.
Du umfasst meine Hüfte wie die liebende Mutter
Und die Löwin zugleich.
Deine Leidenschaft durchströmt mich wie ein reissender Fluss.
Kann Dich mit jeder Pore meines Körpers
und im Tropfen der Ewigkeit in meiner Brust fühlen.
Doch als ich mich umdrehe, bist Du nicht da.
Ich sehe nur noch ins Leere. Bist wohl nie dagewesen.
Du, meine geliebte Fee aus tiefen leuchtenden Welten,
Gesandt, um mir die Nacht zu versüßen.
Ich vermisse Dich!

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