Hermann Hesse
* 02.07.1877 in Calw — † 09.08.1962 in Montagnola
24 Gedichte auf hhesse.deSteckbrief
- Geboren
- 02.07.1877
- Geburtsort
- Calw (Deutschland)
- Gestorben
- 09.08.1962
- Sterbeort
- Montagnola (Schweiz)
- Alter
- 85 Jahre
Häufig gestellte Fragen
Wann wurde Hermann Hesse geboren?
Hermann Hesse wurde am 02.07.1877 geboren.
Wo wurde Hermann Hesse geboren?
Hermann Hesse wurde in Calw (Deutschland) geboren.
Wann ist Hermann Hesse gestorben?
Hermann Hesse ist am 09.08.1962 gestorben.
Wo ist Hermann Hesse gestorben?
Hermann Hesse ist in Montagnola (Schweiz) gestorben.
Wie alt wurde Hermann Hesse?
Hermann Hesse wurde 85 Jahre alt.
Welche Gedichte hat Hermann Hesse geschrieben?
Auf hhesse.de findest du 24 Gedichte von Hermann Hesse, darunter „Älterwerden", „Bekenntnis", „Besinnung", „Bhagavad Gita", „Bücher" und weitere.
Gedichte von Hermann Hesse
Älterwerden
Sterne der Jugend, wohin Seid ihr hinabgefallen? Keinen mehr von euch allen Seh im Gewölk ich ziehn. Ihr …
Gedicht lesen →Bekenntnis
Holder Schein, an deine Spiele Sieh mich willig hingegeben; Andre haben Zwecke, Ziele, Mir genügt es schon, zu …
Gedicht lesen →Besinnung
Göttlich ist und ewig der Geist. Ihm entgegen, dessen wir Bild und Werkzeug sind, Führt unser Weg; unsre …
Gedicht lesen →Bhagavad Gita
Wieder lag ich schlaflos Stund um Stund, Unbegriffenen Leids die Seele voll und wund. Brand und Tod sah …
Gedicht lesen →Bücher
Alle Bücher dieser Welt Bringen dir kein Glück, Doch sie weisen dich geheim In dich selbst zurück. Dort …
Gedicht lesen →Das Glasperlenspiel
Musik des Weltalls und Musik der Meister Sind wir bereit in Ehrfurcht anzuhören, Zu reiner Feier die verehrten …
Gedicht lesen →Der Liebende
Nun liegt dein Freund wach in der milden Nacht, Noch warm von dir, noch voll von deinem Duft, …
Gedicht lesen →Die Welt unser Traum
Nachts im Traum die Städt‘ und Leute, Ungeheuer, Luftgebäude, Alle, weißt du, alle steigen Aus der Seele dunklem …
Gedicht lesen →Elisabeth
Dir liegt auf Stirne, Mund und Hand Der feine, zärtlich helle Lenz, Der holde Zauber, den ich fand …
Gedicht lesen →Flötenspiel
Ein Haus bei Nacht durch Strauch und Baum Ein Fenster leise schimmern ließ, Und dort im unsichtbaren Raum …
Gedicht lesen →Für Ninon
Daß du bei mir magst weilen, Wo doch mein Leben dunkel ist Und draußen Sterne eilen Und alles …
Gedicht lesen →Glück
Solang du nach dem Glücke jagst, Bist du nicht reif zum Glücklichsein, Und wäre alles Liebste dein. Solang …
Gedicht lesen →Herbstregen im Tessin
O Regen, Regen im Herbst, Grau verschleierte Berge, Bäume mit müde sinkendem Spätlaub Durch beschlagene Fenster blickt Abschiedsschwer …
Gedicht lesen →Im Nebel
Seltsam, im Nebel zu wandern! Einsam ist jeder Busch und Stein, Kein Baum sieht den andern, Jeder ist …
Gedicht lesen →In Sand geschrieben
Dass das Schöne und Berückende Nur ein Hauch und Schauer sei, Dass das Köstliche, Entzückende, Holde ohne Dauer …
Gedicht lesen →Julikinder
Wir Kinder im Juli geboren Lieben den Duft des weißen Jasmin, Wir wandern an blühenden Gärten hin Still …
Gedicht lesen →Kennst du das auch
Kennst du das auch, daß manchesmal Inmitten einer lauten Lust, Bei einem Fest, in einem frohen Saal, Du …
Gedicht lesen →Klage
Uns ist kein Sein vergönnt. Wir sind nur Strom, Wir fließen willig allen Formen ein: Dem Tag, der …
Gedicht lesen →Liebeslied
Ich bin der Hirsch und du das Reh, Der Vogel du und ich der Baum, Die Sonne du …
Gedicht lesen →Manchmal
Manchmal, wenn ein Vogel ruft oder ein Wind geht in den Zweigen oder ein Hund bellt im fernsten …
Gedicht lesen →Soirée
Man hatte mich eingeladen, Ich wußte nicht warum; Viel Herren mit schmalen Waden Standen im Saal herum. Es …
Gedicht lesen →Stufen
Wie jede Blüte welkt und jede Jugend Dem Alter weicht, blüht jede Lebensstufe, Blüht jede Weisheit auch und …
Gedicht lesen →Vergänglichkeit
Vom Baum des Lebens fällt Mir Blatt um Blatt, O taumelbunte Welt, Wie machst du satt, Wie machst …
Gedicht lesen →Wie eine Welle
Wie eine Welle, die vom Schaum gekränzt Aus blauer Flut sich voll Verlangen reckt Und müd und schön …
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