Reisen

von dummy
Lyrik Bisher keine Bewertung 12.12.2004

So fallen aus bescheid´ner Fülle
die Gedanken auf uns nieder.
Wort für Wort nur Sinneshülle,
darin erkennen traurig wir uns wieder.

Kein Prediger geht auf eine solche Reise mit,
Bedürftigkeit und Neues zu erkennen.
Wer schafft aus sich selbst den nächsten Schritt,
um noch „wahren Fortschritt“ ihn zu nennen?

Ich war nie zu müde, stets zu wandern,
seh´ immer ernst nach Aufbruch, was ich tu,
suche wartend es am Horizont im Andern,
unser großes Schiff im Eise – bist Du.

Bewertung

Bisher keine Bewertung
Schreibst du selbst Gedichte?
Veröffentliche dein Gedicht im Autorentreff auf hhesse.de.

Diskussion

Abonnieren
Benachrichtigen bei
0 Kommentare
Älteste
Neueste Meistbewertet
Inline-Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen
0
Deine Meinung würde uns sehr interessieren. Bitte kommentiere.x