Lyrik

1734 Beiträge im Autorentreff

metaaesthetik (vom zugestaendnis derschoenheit als notwendigkeit – nach hesse )

Lyriker

dieschoenheit Ist nicht unserfeind, sondern Jene, welche andren ebendieselbe nichtgoennenkoenn(t)en; Jene, welche zuschwach sind, ebendafuer; Jene, welche meinen, kaputtundpattmachnzumuessen, was …

Wer zum Kriechen geboren ist

Nazim Huseynov

Wer zum Kriechen geboren ist, greift nicht nach den Sternen. Er sollte eher versuchen, eine Meise in den Händen zu …

Schwarm

Michael Mrva

Aus der Hülle raus. Die Schwere lassend. Vorbei an Höhen, den Steuerknüppel in der Hand. Mit dem Höhenruder weit fort. …

N minus 1

Michael Mrva

Vier Schwimmhäute zwischen fünf Fingern. Sieben tiefdunkle Nächte zwischen acht bunten Tagen. Ein Bindu auf der Mitte der Stirn zwischen …

WORTLOS

Klaus D. Andreß

Von deinem süßen Leibe will ich kosten, mit meinen Lippen zart die deinen schmecken. Holde Wangen will ich kosen, an …

WER ERFÜLLT MEIN HAUS MIT LEBEN ?

Klaus D. Andreß

Wer erfüllt mein Haus mit Leben? Lässt graue Steine lachen und helles Holz tief atmen? Wer erfüllt die Luft singend …

Die Trägheit erloschener Leidenschaften

Nazim Huseynov

Die Trägheit erloschener Leidenschaften, Ein farbloses Stakkato eintöniger Tage... "Du runzelst die Stirn? Nun gut...Erwarte keinen Besuch. Mach es dir …

Ausdemstegreif

Lyriker

Bei Poesie auch Sachlichkeit haben, bei Zugeständnismachen andrer sich nicht an derUnbill andrer laben, bei Blumenschätzen dieRose nicht zerpflücken, nach …

An der Schwelle

Nazim Huseynov

Wieder wartet auf dich der Weg... Von Gott vorherbestimmt? In völliger Verwirrung Erstarrtest du an der Schwelle. „Pferde wechselt man …

Regen

Nazim Huseynov

Scherben der Liebe spielen auf meinem Fenster Der Regen spielt die Melodie der Trennung. Doch ich bin so weit weg, …

Freunde gehen, ohne sich zu verabschieden

Nazim Huseynov

Freunde gehen, ohne sich zu verabschieden. Den Lauf der Zeiger kann man nicht aufhalten. Anrufe wird es nicht geben. Fluchend …

Verlassen

Nazim Huseynov

Eintauchend in das eigene Spiegelbild, Ein Augenblick nicht der „wunderbaren“, na und? - Suche ich im Augen die Funken der …

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