"Wer die Stille mag begreifen, der höre mir beim Schweigen zu..."
Genaugenommen eine Art Anachronismus, der oft auch meiner Art des schreibens nachgesagt, spreche und rezitiere ich, was mir zur großen Leidenschaft in den vergangenen Jahren wurde, nicht nur Klassiker, Texte von lieben Autoren- und Poetenfreunden und natürlich auch Eigenes...
Als 'waschechtes Wienermädel', mittlerweile ins schöne Mostviertel verschlagen, bin ich seit ungefähr sechs Jahren selbst schreibend unterwegs.
Durch Zufall im Gespräch mit einer Tante (98) habe ich erfahren, daß bereits meine Großmutter gedichtet hat, also irgendwie bin ich anscheinend erblich vorbelastet. Meine Texte entstehen zumeist aus Gefühlen heraus, mitunter so, als würde sie mir mein Herz diktieren. Mittlerweile nicht nur in Gedichtform, sondern auch im Versuch 'mit Worten und bestimmten Reimformen zu spielen'.
Wenn ich meine Texte mit vorzugsweise meinen eigenen ansprechenden Bildern zu verbinden vermag, so ist es mir Freude.
Der Humor kommt bei mir genauso nicht zu kurz wie auch manch kritischer Text zu oftmals ganz alltäglichen Dingen des Lebens.
Auf diversen literarischen Plattformen, fb und Onlinezeitungen und YouTube habe ich mittlerweile schon einiges von mir veröffentlicht..
Meine Texte, aber auch Klassiker, Rilke, Hesse, Kästner, Erich Fried mit Freude zu rezitieren, denn sie blos zu lesen wäre mir zuwenig.
Der Erfolg von mittlerweile über 790 Abonnenten auf meinem Kanal scheint mir möglicherweise recht zu geben.
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Chapeau! Mir hat Ihr Gedicht sehr gefallen, somit hatte ich es mit einem Fünferl bewertet. Ich meine, es würd‘ eindrucksvoll veranschaulichen die Themen Alter und Zeitvergehen und Vergänglichkeit. Was uns hindert und behindert, ist, was wir uns teils unsererseits auferlegen, was uns teils seitens der Gesellschaft auferlegt wird. Ein schemenhafter Schleier umgibt das Gedicht versus den subjektiven Ich-Erzähler. Das Alter setzt uns Grenzen. Und es aufzeigt uns – im Nachhinein -, was wir verkehrt gemacht haben, was verkehrt gelaufen ist; insofern stellt ihr Gedicht eine Reflexion dar. Manchmal ist Erkenntnis „im Unverstand“ (Titel). D.h. nichtnur ein Zuviel an Erkenntnis, sondern… Weiterlesen »
Herzensdank für den so tiefsinnigen und vorallem trefflichen Kommentar zu dem ich gerne einiges anmerken möchte. Vermutlich ist es den Jahren ‚geschuldet‘, die uns möglicherweise kritischer werden lassen und ebenso auch veranlassen, gelegentlich zurückzublicken auf das bisher Gewesene. Was mich gerade zu diesem Text so sehr bewegt hat in Kurzform erklärt: meine Tante, wie in meiner Autorenbeschreibung nachzulesen, 98! Jahre alt, hatte vor wenigen Tagen nach einem Sturz einen Oberschenkelhalsbruch erlitten, der bereits operiert wurde und sie nunmehr in einer Art geriatrischen und medizinischen Rehabilitationseinrichtung untergebracht ist. Dort wird versucht, in den nächsten drei Wochen sie soweit wieder zu mobilisieren,… Weiterlesen »
Vielen Dank für Ihre freundliche Rückmeldung zum Kommentar.
Ich hatte nicht gewusst, dass jene 98jährige Tante
der Anlass zum Gedicht gewesen ist,
aber die thematische Einordnung hat zumindest
anscheinend gestimmt.
Ich wünsche Ihrer Tante, dass sie Inwürde
altern moeg, d.h. dass sie die Alterswürde hat.
Dass Ihnen das Gedicht „aus dem Herzen“ ge-„tropft“ ist,
hatte ich auch solchermaßen aufgefasst; das sei Ihnen
zugestanden.
Ihr Gedicht ist reflektierend und gefühlvoll-schildernd,
aber auch thematisch-kritisch sich mit dem Thema Alter und Altern beschäftigend. Meiner Meinung nach thematisch
und gestalterisch sehr ansprechend.
Danke für Ihren Dank und für Ihren Wunsch/Ihre herzlichen
Grüße an mich.
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Chapeau! Mir hat Ihr Gedicht sehr gefallen, somit hatte ich es mit einem Fünferl bewertet. Ich meine, es würd‘ eindrucksvoll veranschaulichen die Themen Alter und Zeitvergehen und Vergänglichkeit. Was uns hindert und behindert, ist, was wir uns teils unsererseits auferlegen, was uns teils seitens der Gesellschaft auferlegt wird. Ein schemenhafter Schleier umgibt das Gedicht versus den subjektiven Ich-Erzähler. Das Alter setzt uns Grenzen. Und es aufzeigt uns – im Nachhinein -, was wir verkehrt gemacht haben, was verkehrt gelaufen ist; insofern stellt ihr Gedicht eine Reflexion dar. Manchmal ist Erkenntnis „im Unverstand“ (Titel). D.h. nichtnur ein Zuviel an Erkenntnis, sondern… Weiterlesen »
Herzensdank für den so tiefsinnigen und vorallem trefflichen Kommentar zu dem ich gerne einiges anmerken möchte. Vermutlich ist es den Jahren ‚geschuldet‘, die uns möglicherweise kritischer werden lassen und ebenso auch veranlassen, gelegentlich zurückzublicken auf das bisher Gewesene. Was mich gerade zu diesem Text so sehr bewegt hat in Kurzform erklärt: meine Tante, wie in meiner Autorenbeschreibung nachzulesen, 98! Jahre alt, hatte vor wenigen Tagen nach einem Sturz einen Oberschenkelhalsbruch erlitten, der bereits operiert wurde und sie nunmehr in einer Art geriatrischen und medizinischen Rehabilitationseinrichtung untergebracht ist. Dort wird versucht, in den nächsten drei Wochen sie soweit wieder zu mobilisieren,… Weiterlesen »
Vielen Dank für Ihre freundliche Rückmeldung zum Kommentar.
Ich hatte nicht gewusst, dass jene 98jährige Tante
der Anlass zum Gedicht gewesen ist,
aber die thematische Einordnung hat zumindest
anscheinend gestimmt.
Ich wünsche Ihrer Tante, dass sie Inwürde
altern moeg, d.h. dass sie die Alterswürde hat.
Dass Ihnen das Gedicht „aus dem Herzen“ ge-„tropft“ ist,
hatte ich auch solchermaßen aufgefasst; das sei Ihnen
zugestanden.
Ihr Gedicht ist reflektierend und gefühlvoll-schildernd,
aber auch thematisch-kritisch sich mit dem Thema Alter und Altern beschäftigend. Meiner Meinung nach thematisch
und gestalterisch sehr ansprechend.
Danke für Ihren Dank und für Ihren Wunsch/Ihre herzlichen
Grüße an mich.