Hoffnungsloser Wunschtraum

von dummy
Lyrik Bisher keine Bewertung 03.03.2003

Gewidmet Phillippe

Wohin ich auch gedanklich schweife,
So weit und breit, wie ich nur kann –
Mein Herz rast doch an einem Punkte,
Zu dem kehrt auch mein Geist alsdann.

Und unbewußt wird mir bewußter,
Wie tief die Kluft sich offenlegt,
Von dem Realen zu dem Wunsche,
Den ich so lang und reg‘ gehegt.

Ich kann’s mir auch noch so sehr wünschen,
Im Leben nicht erfüllt es sich.
Es bleibt ein Bild aus einem Märchen,
Daß du mir sagst: „Ich liebe dich.“

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