Verbrannt

von dummy
Lyrik Bisher keine Bewertung 12.02.2005

Als noch des Sommers Fackel brannte
Und ich war voller Glut wie er
Durchschritt ich endlos weite Räume
Ich tauchte ein ins Träumemeer

Ich liebte, litt, verströmte mich
Bekam von allem nicht genug
Ich trank vom süßen Wein des Lebens
Und ahnte doch den Selbstbetrug

Nun ist verglüht des Sommers Macht
Das Lied der Nachtigall es schweigt
Es irrt der Wind durch graue Felder
Und in mein Herz der Nebel steigt

Bewertung

Bisher keine Bewertung
Schreibst du selbst Gedichte?
Veröffentliche dein Gedicht im Autorentreff auf hhesse.de.

Diskussion

Abonnieren
Benachrichtigen bei
0 Kommentare
Älteste
Neueste Meistbewertet
Inline-Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen
0
Deine Meinung würde uns sehr interessieren. Bitte kommentiere.x