Gebrochener Schatten
Gebrochener Schatten im Abendwind, Du siehst deine Welt in dem wachsenden Kind, Vergangenes prägt nun dein Angesicht Doch wenn du …
Sinnfrage
Sinnfrage Nach dem Dichten ist vom Dichter ein Gedicht da. Manchmal fragt man sich dann ob der Dichter beim Dichten …
Eva
Schlag deine Zähne in meine Lippen, bohr deine Nägel in meinen Rücken und mach mich mit deiner Zunge, deinen Gebirgen, …
Bahnhof
Viel zu kalt Unter der Jacke, ausgestopft, mit Einsamkeit. Nichts darunter, außer Träume von den unbegrenzten Weiten, kommt sie bald? …
Ohne Gewicht
Sang- und klanglos alles hier. Null Gedanken, auch kein Bier. Niemand läßt sich treiben, niemand will hier bleiben. Nicht kalt, …
Theater
Es gibt viele Rollen viele verschiedene mal Gute, mal Böse Gewissenhafte, Leichtsinnige immer wieder wechseln sie verschmelzen ineinander oder bekriegen …
Zeitenwende
Noch die kalten Winde wehen und der Frost das Zepter hält noch des Winters Banner stehen und sein Eis umschliesst …
Ohne Titel
Wie die Wolken leichthin schweben zwischen Mensch und Götterlicht soll es mir trotz Geistesstreben fehlen an den Lastern nicht warten …
Regen
Regen Regentropfen prasseln dumpf auf das alte Fensterbrett unaufhörlich entspringen immer neue Fluten dem Wolkenbett auf den Straßen sind Wälder …
Sonnensicht
Sonnensicht Ach Sonne, komm und trockne meine Tränen, tau mir auf das eingefrorne Herz und bring ein bisschen Frühling in …
Wunden
Kind mit seltsamem Blick der Augen wendet sich ab vom Weg und Schein. Wird es einst zum Manne noch taugen …
Frühlingsnächte
Kühle Sterne, fühl´ die Ferne! Weißer Mond, weit mir thront! Klare Lüfte, atme Düfte! Schwarze Nächte, sag´ das Echte! Gute …