Lyrik
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Natura Aeterna
Stärke und Willenskraft Fette Stämme, Äste in unendlichem Fluß Symbol von natürlichem Überdruß Die Stimme des Frühlings singen Lassen das …
das ticken
breite straßen dicht gedrängte menschen stolpern über kopfsteinpflaster fließt ein rinnsal ohne bahn ohne zahl strömen menschen ohne kopf zu …
da aber
damals träumen wir ohne nachzudenken ohne zu verstehen was die zukunft brachte
Bush…
Also zu diesem Gedicht muss ich wohl sagen, dass ich einfach grad "lustig" drauf war und neben mir so ein …
/Kein Titel
Krieg dich ein du kranke Sau Was solls denn werden, was du machst? Menschenskind, du bringst dich selber um! Wirst …
Das Ende einer Liebe
Schwer atmend liegt er neben ihr, den Panzer der Beziehung auf der Brust. Das weiche Kissen hüllt sanft sein traurig, …
Lebensende
Weit aufgerissen sind die Augen, sie wollen sehen, noch wenige Augenblicke lang Weit offen steht der Mund, nicht nach Worte …
Meine stummen Tränen
Meine stummen Tränen Meine stummen Tränen die auch aus meinen Fröhlichen Gedichten fielen Siehst Du nicht mehr. Du brauchst die …
unartige Rosen
die Frage war hinter Gott der autoritären Isolation die an sich selber glaubt der Zweifler war im Spott hat sich …
Dein Gesicht
In viele Gesichter habe ich gesehen, mich satt gesehen, daran gefreut, darin verharrt, oder auch gelangweilt. Doch dein Gesicht langweilt …
Altes Land
Altes Land Des Wassers zarte Decke schimmert Getragen von dem trüben See Der aufgewühlte Grund er wimmert Die Dunkelheit tut …
An einen Geist
Ein toter Schleier auf meinem Gesicht blass.. farblos.. tot.. berührt und gestreichelt von meinen Tränen. Meine Augen sind glasig sie …